Kategorie: News

Kletter-Ag (Herr Horbach =Leader, Herr Knapp und Herr Buhr)

Acht Schülerinnen und Schüler der Kletter-AG der Realschule plus Rockenhausen durften am Freitag das Highlight ihrer bisherigen Kletterlaufbahn an der RSROK erleben: Es ging in die Verbandsgemeinde Kirn, an die Oberhauser Felsen, auch Kirner Dolomiten genannt. Im zurückliegenden Schuljahr hatten die Kletter-Neulinge zusammen mit AG-Leiter Alexander Horbach zunächst die Grundlagen des Kletterns erlernt. Einen Achterknoten knüpfen, den Klettergurt anlegen, das Sicherungsgerät bedienen – das alles musste sitzen. Geübt wurde zunächst an der Kletterwand und in der Boulderhalle. Auch im Schultreppenhaus und sogar am Schlauchturm der freiwilligen Feuerwehr Rockenhausen haben sich die hochmotivierten Schülerinnen und Schüler abgeseilt. Das alles hat Spaß gemacht, aber echtes Klettern findet nun mal am Fels statt. Zusammen mit dem Schulsozialarbeiter Thomas Buhr, den Sportlehrern Marcus Knapp und Thomas Kinner und AG-Leiter Alexander Horbach als Chauffeure und Betreuer, machte sich die Kletter-AG am Freitagmorgen auf den Weg nach Kirn. Bei bestem Wetter musste zunächst die Ausrüstung vom Parkplatz zum Fels geschleppt werden, doch schon kurz nach der Ankunft waren alle bereit. Partnercheck, und schon ging es los. „Einstieg!“, „Zu!“, „Ab!“, hörte man es durch den Wald hallen. Die Kinder hatten sichtlich Spaß, auch wenn manch einer allen Mut zusammennehmen musste. Ein aufregender Tag voller toller Erlebnisse geht schnell zu Ende. Nach 5 Stunden klettern saßen schließlich alle wieder im Auto – müde, aber unversehrt. „Wann fahren wir wieder hierher?“, fragte Luca auf dem Rückweg. Im nächsten Schuljahr wird es wieder eine Kletter-AG geben – auch wenn die schuleigene Kletterwand noch auf sich warten lässt.

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Studientag- 25.3.26 – Kein Unterricht!

Studientag am 25.03.26

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Vorankündigung – Leonie-Kopp Preisverleihung (45.) am 11.11.25

Jedes Jahr am 11. November findet an der Realschule plus die Verleihung des Leonie-Kopp-Buchpreises statt. Dieses Datum ist der Todestag von Leonie Kopp – die Witwe des Apothekers Hans-Otto Kopp. Die Witwe  hatte der Schule einen Teil ihres Vermögens vermacht, um damit eine Stiftung zu gründen. Mit dem Geld sollten jährlich die besten Schüler mit einem Buch belohnt werden. Seit 1980 konnten die ersten Preise – natürlich Bücher – an die besten Schüler eines Jahrgangs vergeben werden. Ein Achtel aus der Versteigerung der Apotheke (27 000 DM) wurde zinsbringend angelegt und so können auch zur 45. Preisverleihung ( 1 Jahr ist diese während der Corona-Zeit ausgefallen ) wieder die besten Schüler der einzelnen Jahrgänge ausgezeichnet werden. Dieses Jahr werden insgesamt 31 Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet…Wir freuen uns sehr! Folgendes Programm erwartet Sie: Trommelbeitrag: „Golden“ KPop – Demon Hunters (5. Klassen) Szenisches Theaterstück – Schülerinnen und Schüler der 8b,9b und 10b  „Schule im Sinne von Leonie-Kopp oder Bildung sollte uns mehr wert sein“   Möglichkeiten der Grußworte                              Präsentation I 10a Die with a Smile (Lady Gaga + Bruno Mars) Ein Beitrag der 10b     Präsentation II   Schlussworte   Ein besonders Dankeschön gilt natürlich unserer Technik-Ag unter der Leitung von Frau Blumann! Der kompletten 9b, die für den Aufbau und Abbau zuständig war, Frau Kaufhold für die Musikbeiträge, Anna Graefen für ihr wunderbares Musikstück und den Schülerinnen und Schüler der 8b 9b,10b, die viele Elemente der Feier mitgestalten werden. Danke schon mal im Voraus.

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Halloween 31.10.25

Schon auf dem Weg hörte man fette Bässe, öffnete man die Tür, so roch man sofort den süßen Waffelduft in der Luft. In der Turnhalle sah man dann allerhand Hexen, Monster und Zombies. Keine Frage, das war keine alltägliche Sportstunde, sondern die Halloweenfeier der Realschule plus Rockenhausen. Die SV hat zusammen mit den beiden Vertrauenslehrern und der Orientierungsstufenleitung eine wunderbare Party organisiert. Dass in diesem Jahr auch die siebten Klassen teilnehmen durften, hat der ausgelassenen Stimmung nur gut getan. In der vierten Stunde ging die Party los und die Kinder und Jugendlichen konnten sich entweder mit Waffeln, Hot Dogs und Getränken versorgen oder in der geschmückten Sporthalle herumtollen und toben. Nach der zweiten großen Pausen begann der Spielewettbewerb. Zunächst traten Dreiergruppen gegeneinander an. Sie hatten die Aufgabe, eines ihrer Gruppenmitglieder in eine Mumie zu verwandeln. Natürlich nicht in eine echte, sondern es ging darum, die Person so schnell wie möglich vollständig in Toilettenpapier einzuwickeln. Das Spiel sorgte für große Heiterkeit bei den Zuschauerinnen und Zuschauern. Im Anschluss daran wurden mehrere Runde „Reise nach Jerusalem“ gespielt. In der letzten Runde spielten zur großen Belustigung der Schülerschaft auch Lehrerinnen und Lehrer mit und der Schallpegel stieg jedes mal drastisch an, wenn ein Kollege oder eine Kollegin rausflog. Abschluss und gleichzeitig Höhepunkt der Veranstaltung war der Kostümwettbewerb. Noch nie nahmen so viele Kinder daran teil wie in diesem Jahr. Entsprechend schwer war es für die Jury, ein Urteil zu fällen. Ausgezeichnet (und mit Gutscheinen des Schülerladens prämiert) wurden:   Platz: Bonny Schuster, 7c Platz: Christina Spuhler und Sophie Schuck, beide 7c Platz: Aurora Renzino, 6b   Die Geschichte des schaurigen Festes  Das Halloween-Fest, das heute oft als neumodischer Import aus den USA angesehen wird, setzt sich eigentlich aus den Bräuchen verschiedener alter Kulturen zusammen, die bis heute die Festlichkeiten beeinflussen. Als Ursprung von Halloween wird meist das keltische Erntefest Samhain aufgeführt. Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. feierten die Kelten in Irland am 31. Oktober – oder besser, an dem Tag, den wir heute den 31. Oktober nennen – den Winterbeginn und den Start in ein neues Kalenderjahr und dankten dem Sonnengott Samhain mit großen Feuern für die vorangegangene Ernte. Im 7. Jahrhundert führten Christen den Festtag Allerheiligen ein, an dem noch heute allen Toten gedacht wird, die ein konsequent christliches Leben geführt haben. Fand dieses ursprünglich im Mai statt, wurde es Mitte des 8. Jahrhunderts von Papst Gregor III. auf den 1. November verlegt, um das immer noch sehr beliebte Samhain im Sinne der Christianisierung abzulösen. Christen durften sich nur noch zur Ehrung der Heiligen verkleiden und der Tag bekam den englischen Namen “All Hallows’ Day”. Der Abend des 31. Oktober wurde somit zum “All Hallows’ Eve”, woraus sich im Laufe der Jahre die Bezeichnung “Halloween” entwickelte. Während der Großen Hungersnot in Irland (1845-1852) wanderten mehrere Millionen katholische Iren in die USA aus – und nahmen den Halloween-Brauch mit. Erst hier entwickelte sich Halloween zu der weltlichen, ausgiebigen Feier, die wir heute kennen. Seit den 1990er Jahren verbreitete sich das Fest aufgrund der Globalisierung immer mehr auch in Europa und kam so zu uns nach Deutschland, wo sich heute vor allem junge Leute zunehmend auf das jährliche Gruseln freuen. (Siehe auch Süßes oder Saures: Die Geschichte von Halloween)    

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Eine Legende geht – Abschied von Herrn Kinner

Dass Herr Kinner – nicht nur ein einfacher Realschullehrer war, wie er selbst immer betonte – , sondern viel mehr als das, wurde im Laufe der Feierstunde deutlich.

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Herr Mieves – Bundestagsabgeordneter in der Realschule plus Rockenhausen

Am Mittwoch, 28.05.2025, besuchte der alte und neue Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises 208 (zu dem neben dem Donnersbergkreis auch die Kreise Kusel und Kaiserslautern sowie die Stadt Kaiserslautern gehören) die Realschule plus Rockenhausen. Wie schon im Jahr davor war Herr Mieves Gast der neunten Klassen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich vorab im GL-Unterricht mit seiner Biografie und seinen Aufgaben- und Tätigkeitsfeldern beschäftigt und eine ganze Reihe Fragen gesammelt. Die erste Stunde verbrachte Herr Mieves bei den Klassen 9a und 9b. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, ging es mit den Fragen los und die Jugendlichen wollten allerhand von ihrem Bundestagsabgeordneten wissen. Die Spannweite der Fragen reichte von eher persönlichen Themen, wie z. B. welches Auto er fährt oder was er frühstückt, bis hin zu fachlichen Fragen, etwa warum die Steuer auf Döner so hoch ist oder man im Donnersbergkreis nicht überall Handyempfang hat. Herr Mieves beantwortete alle Fragen und dies nach Meinung der Jugendlichen in der Regel auch kurz und verständlich. Nach Ansicht der beiden Klassen war nur die Zeit von einer Schulstunde viel zu kurz. Als es klingelte, musste er nämlich weiter in die Klasse 9c, die ebenfalls viele Fragen für ihn vorbereitet hatte. Insgesamt werteten die Schülerinnen und Schüler den Besuch als gelungene Veranstaltung, die nur etwas länger hätte dauern können. Die Schule und Herr Mieves leisten damit eine wichtigen Beitrag zur politischen Bildung.

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Rede des Schulleiters zum Abschlussjahrgang 2025

Liebe Abschlussschülerinnen und Abschlussschüler der 9a und 10a, ,Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Eltern und Großeltern, liebe Kolleginnen und Kollegen   bevor wir gemeinsam abbiegen auf die große Abschlussfeier-Autobahn, möchte ich ein Triumvirat, also 3 Personen ganz besonders herzlich begrüßen: Zum einen Herrn Aydin, der heute Landrat Herrn Guth vertritt. Herr Guth – der sich in den letzten Jahren durchaus durch manchen Stau in der Diskussion gekämpft hat – hat sich stets bemüht, unsere Schule im Blick zu behalten. Wir hoffen, seine Ampel bleibt immer grün, wenn es um die Zukunft unserer Schule geht. Ein vielfältiges und breit aufgestelltes Schulsystem ist gerade auch für die Nordpfalz von großer Bedeutung. Eine Auswahl von Schulen macht es jungen Leuten einfacher in die wunderschöne Nordpfalz zu ziehen…Ich begrüße die 2. Person des politischen Triumvirates, Frau Dengle – in Vertretung von Herrn Cullmann – ebenso herzlich und wünsche mir eine weitere Optimierung unserer guten Zusammenarbeit zum Wohle des Nordpfälzer Berglandes. Denn unser guter Ruf wächst, und damit auch unsere Verantwortung. Und ganz ehrlich: Wer wachsen will, braucht Raum. Und wer Bildung gestalten will, braucht mehr als warme Worte – er braucht tragfähige Strukturen. Am besten nicht aus Spanplatte, sondern aus echtem politischem Rückgrat. Auch ein herzliches Willkommen an Herrn Vettermann, unseren Stadtbürgermeister. „Unseren“ im besten Sinne – denn auf Sie konnten und können wir uns immer verlassen: Ob bei Fragen zur Verkehrsführung, zur Schulhofgestaltung oder einfach bei der moralischen Unterstützung, wenn es mal wieder hieß: „Wie sollen wir das jetzt bitte umsetzen?“ – Vielen Dank! Drei politische Konstanten – Sie ehren uns mit Ihrer Anwesenheit. danke, dass Sie da sind. Und ein Wunsch an die Politik: Bitte denken Sie daran, dass Bildung kein Lippenbekenntnis ist. Es reicht nicht, sie sonntags zu loben, wenn montags das Dach der Turnhalle tropft. Bildung braucht nicht nur WLAN, sie braucht Wände. Nicht nur Digitalisierung, sondern auch ein Dach, das nicht durchsickert. Und nicht zuletzt: Menschen, die den Lehrerberuf wieder als das erkennen, was er ist – sinnstiftend, anstrengend, wertvoll. Und jetzt zur eigentlichen „Abfahrt“: Heute stehen wir nicht an einer Bushaltestelle, sondern an einer dieser seltenen Kreuzungen im Leben, an denen man selbst entscheidet, wo’s langgeht. Ihr verlasst den „verkehrsberuhigten Bereich Schule“ – und fahrt jetzt raus auf die bunte, laute, chaotisch-schöne Autobahn des Lebens. Kein Lehrer mehr, der euch dauernd hupt. Kein Klassenbuch, das euch verfolgt. Dafür Google Maps, ChatGPT und ein heißer Tipp: Papa oder Mama – die oft mehr wissen, als man denkt. Wenn ich auf eure Schulzeit zurückblicke, sehe ich viele Verkehrsschilder: Das allseits bekannte „Achtung, Baustelle!“ – meist vor Klassenarbeiten. Das rote „Stopp“-Schild – wenn das Handy lauter war als der Unterricht. Das „Vorfahrt gewähren“ – für Lehrkräfte, selten für Hausaufgaben. Und ja – auch ein paar Geisterfahrer, die meinten, Regeln seien optional. Zum Glück gab es da unsere Ordnungskräfte Frau Rößel, Frau Blumann und Herrn Daum – die für Sicherheit sorgten, bevor es wirklich gekracht hat. Aber diese Ordnungskräfte waren mehr als das… Lehrer mit viel Herz und Wärme, die in vielen Situationen genau das richtige menschliche Feingefühl zeigten… dafür Vielen Dank! Natürlich gab’s auch grüne Wellen: Freundschaften, die mehr sind als nur Kontakte auf Social Media. Lehrerinnen und Lehrer, die euch nicht nur benotet, sondern auch begleitet haben. Und natürlich: heute – Abschluss geschafft! Ihr habt es wirklich gepackt. Doch eins ist mir besonders wichtig – noch ein kleiner Routenplaner für Eure Zukunft, aber auch für uns alle. Künstliche Intelligenz kann viel – das steht außer Frage. Sie ist oft ein guter Begleiter auf der Autobahn des Lebens. Aber sie fühlt nicht. Sie liebt nicht. Sie träumt nicht. Das, was uns Menschen ausmacht – unser Mut, unsere Zweifel, unsere Fähigkeit zu vergeben, zu scheitern und wieder aufzustehen – das kann kein Algorithmus ersetzen. Gerade ihr, liebe Absolventinnen und Absolventen, wachst mit KI auf. Ihr lebt in einer Welt, in der man mit einem Klick Antworten bekommt – aber selten die richtigen Fragen gestellt werden. Sie soll uns begleiten – nicht bestimmen, wer wir sind, wie wir leben oder was wir fühlen sollen. Eure Zukunft, euer Weg darf nicht programmiert sein. Sie muss gestaltet werden – nehmt die Abzweigung mit Herz, nehmt die Ausfahrt mit Haltung, nehmt die Landstraße mit echter Menschlichkeit. Und vergesst nie: Die gefährlichste „künstliche Intelligenz“ ist die, die uns davon abhält, selbst zu denken.   Liebe Schülerinnen und Schüler, wir – eure Lehrerinnen, Lehrer, Eltern und Begleiter – waren für euch da. Mal als Navi. Mal als Beifahrer mit Notbremse. Jetzt sagen wir: Startet durch. Der Motor läuft. Der Tank ist voll. Das Ziel? Bestimmt ihr. Und falls ihr euch mal verirrt: Einfach rechts ranfahren, tief durchatmen – oder bei den Eltern anrufen. Die wissen meistens, wo’s langgeht. Und wie’s mit der geografischen Allgemeinbildung so steht… Tja, auch wir Lehrkräfte lernen dazu: Bei der Klassenfahrt nach München stand ein Schüler vor der Frauenkirche und fragte: „Ist das der Kölner Dom?“ Nun ja. Immerhin ein Gotteshaus. Und wir freuen uns – ehrlich – über jedes aufrichtige Interesse an Architektur und Religion. In diesem Sinne: Gute Fahrt. Gute Zukunft. Und bleibt menschlich. Vielen Dank.

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Bilder Abschluss 2025

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Bundesjugendspiele 2025

Bundesjugendspiele 2025 Für manche Schülerinnen und Schüler gehören sie zu den Höhepunkten des Schuljahres, anderen stehen ihnen gleichgültig gegenüber, einig dürften sich alle darin sein, dass sie besser sind als Unterricht. Die Rede ist von den Bundesjugendspielen. An der Realschule plus Rockenhausen werden sie immer in der Disziplin Leichtathletik durchgeführt. Am 10. Juni war es in diesem Schuljahr dann so weit und die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10 trafen sich im städtischen Stadion. Die Fachschaft Sport hatte den Klassen ältere Schülerinnen und Schüler als Riegenführer zugeordnet, die die Klassen während der Veranstaltung zu den verschiedenen Wettkämpfen brachten und die Ergebnislisten verwahrten. Gemessen wurde sich dieses Jahr im Werfen, Stoßen, Weitsprung, Sprint und Ausdauerlauf. Die erzielte Leistung wird anhand einer nach Geschlecht und Altersklasse differenzierenden Tabelle in Punkte umgerechnet, so dass die Leistungen einer Fünft- mit denen einer Neuntklässerin vergleichbar sind. Nachdem alle Disziplinen bewältigt worden waren, kam nach einer kurzen Pause der Moment, auf den viele gespannt gewartet hatten: Die Auszeichnung der jeweils zehn erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler.   Jungen:   Lio Blumers, 8b Gabriele Renzino, 7b Lukas Rütjes, 8b Oskar Denne, 5b Veniamin Kovalenko, 8b Marvin Fath, 7b Ben Korz, 7b Liam Keller, 6b Manh Dung Nguyen, 6b Jona Held, 7b   Mädchen:   Lotta Böhmer, 6b Ela Kula, 5b Sophia Graefen, 7b Pauline Rehberger, 7b Zoe Klein, 7a Nele Breier, 8b Mila Krämer, 6b Kim Peil, 7a Aischa Ilaldaeva, 5a Lana Kundi, 7a  

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Holger Schüler – der Hundeversteher

Pfälzer „Hundeversteher“ Holger Schüler zu Besuch in der Realschule plus Rockenhausen Am 12.6.25 gab es einen außergewöhnlichen Unterrichtsgang – leider nur für die 5b – auf den nahliegenden Bolzplatz an der Realschule. Herr Holger Schüler hatte schon bevor die Schülerinnen und Schüler sowie die Nawi-Lehrerin  ( ein Thema im Nawi-Unterricht sind z.B. Haustiere, sowie die Domestizierung von Hunden ) pünktlich um 8.10 Uhr seine Box und sein Headseat installiert. Die Kinder und die Lehrer ( ebenfalls anwesend der Schulleiter) setzten sich voller Erwartung in einen Halbkreis. Disziplinprobleme gab es überhaupt keine, die Kinder lauschten Herrrn Schüler, der seit Jahren bekannt ist aus dem Fernsehen ( SWR, 3sat, Kabel 1, Sat. 1) und regelmäßige Vorträge hält. Außerdem tourt er mit Live-Shows und einem spannenden Bühnenprogramm durch ganz Deutschland. Die direkte ehrliche Ansprache gepaart mit einem unverwechselbaren pfälzer Charme zog die Anwesenden auch an diesem Tag in seinen Bann. Bevor die Hunde dazu kamen sprach Herr Schüler über seinen Werdegang. Interessant waren die ersten Jahren ab 1993, in der Herr Schüler eine Ausbildung zum Hunderettungsführer und Hundetrainer absolvierte. Er setzte sich z.B. wochenlang, immer ungewaschen und mit der gleichen Kleidung, zu einem Rudel Wölfe. Nach einiger Zeit wurde er dann von der Leitwölfin durch eine kurzen und intensiven Blick akzeptiert… von da an war er Teil des Rudels… Diese und ähnliche Geschichten erzählte er Schüler so packend, dass es in der Schülerrunde mucksmäuschen still war. 12 Jahre war Herr Schüler mit Hunden in der Rettungsstaffel (Trümmerhunde, Suchhunde) quasi europaweit unterwegs; hierbei verstärkte sich ein tieferes Verständnis der Hundepsychologie („ wie Hunde ticken“) und Herr Schüler war seitdem „nur noch“ in der Hundeerziehung tätig. Schülers Fokus liegt auf der Mensch–Hund‑Kommunikation: „Der Hund ist nie das Problem, sondern der Mensch“. Holger Schüler deutete an, dass es bei der Hundeerziehung oft eigentlich auch darum geht, dass die Menschen falsch oder gar nicht erziehen…. Die eigentliche Hundeerziehung ist auch eine Menschenerziehung… „ manche Menschen sollten keine Hunde haben“.Nach ungefähr 50 Minunten hieß es dann: Bühne frei für Dakota (ein Chesapeake-Bay-Retriever –  ) und Anoki (manchmal auch „Anuki“ genannt), ein junger Retriever. Auf einer Tafel hatte er Schüler einige Rechenaufgaben und Zuordnungsaufgaben notiert… die Hunde wurden gefragt und jedesmal bellten sie bei den Aufgaben richtig. Die Anwesenden waren begeistert. Zum Schluss gab es von jedem Schüler ein Leckerlein…. Herr Schüler nahm sich noch die Zeit und hat Autogramme verteilt. 2 Schulstunden, die für uns alle unvergesslich bleiben! Danke Herr Schüler!

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