Kategorie: 2019

Weihnachtsfeier

Zehn Schafe und reichlich Sänger  RSROK feiert Weihnachten    Kurz vor den Weihnachtsferien traf sich die Schulgemeinschaft der RSROK zur traditionellen Weihnachtsfeier in der evangelischen Kirche. In großer Runde ließ die Realschulfamilie in feierlicher Weise das Kalenderjahr ausklingen.      Eröffnet wurde die Feier durch die „Gedanken einer Kerze“, vorgetragen von Schülern der sechsten Klasse unter Leitung von Christine Kaufhold: Wer immer nur in der „Schublade“ liegen bleibt, verstaubt und wird vergessen. Nur wer sich entzünden lässt und sich mit allem, was er hat, einsetzt, bringt Licht und Wärme in die Welt.  Gesangsvorträge der 5. und 6. Klassen unter Leitung von Christine Kaufhold und Renate Bechter unterstrichen diese weihnachtliche Botschaft, bevor es zwischen den Kirchenbänken „tierisch“ wurde. Neben dem Besuch der „Weihnachtsmaus“ von James Krüss, überzeugend vorgetragen von Hysnie Bajrami und Melina Hoffmann aus der 6a, eroberte eine Herde Schafe auf der Suche nach einem geheimnisvollen Baby den Kirchenraum. Die Theater-AG unter Leitung von Stefanie Seither hatte sich in ebendiese Herdentiere verwandelt, die, aufgescheucht durch das Verschwinden ihrer Hirten, sich auf den Weg machen, um den Geheimnissen der Weihnachtsnacht auf den Grund zu gehen. Auch wenn die Schafe letztlich zu spät an der Krippe ankamen, unterhielten sie doch mit ihrem Spiel – angelehnt an die Erzählung „Das letzte Schaf“ von Ulrich Hub – die Besucher in gelungener Weise und vermittelten spätestens beim gemeinsamen „Stille Nacht“ etwas von der Weihnachtsfreude an die Zuschauer.  Mit den Beiträgen des Chores der Abschlussschüler (Leitung: Renate Bechter) sowie der Lehrer (Leitung: Jochen Leonhardt) endete die Feier im Kirchenraum. Auf dem Marktplatz traf man sich anschließend noch zu Glühwein, Punsch, Brezeln und einem kleinen Schwatz sowie zum Austausch guter Wünsche zum Jahresende.  Wir wünschen allen frohe Feiertage und ein gesundes Wiedersehen in 2020! 

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Ruanda Tag an der Realschule plus Rockenhausen

„Muraho!“ heißt „Hallo!“  Ruanda-Tag an der Realschule plus Rockenhausen    Einen abenteuerlichen Tag durften die Kinder der fünften Jahrgangsstufe der Realschule plus Rockenhausen kürzlich erleben: ein Tag in Afrika – genauer in Ruanda, dem Partnerland von Rheinland-Pfalz. Die Anreise war weniger lang und anstrengend, als man vermuten könnte, brachten doch die fünf studentischen Vertreter der Association des Etudiants Rwandais de Kaiserslautern (AERK), die an diesem Tag an der Schule zu Besuch waren, ihr Heimatland Ruanda sozusagen „in der Hosentasche“ mit in die Räume der RSROK.    Und so kam es, dass an diesem Morgen weder Grundrechenarten noch englische Grammatik auf dem Stundenplan standen. Stattdessen lernten die Schülerinnen und Schüler Grundzüge von Kinyaruanda. So heißt die Muttersprache der Studenten, die alle seit mehreren Jahren in Deutschland leben und Maschinenbau bzw. Elektrotechnik an der TU Kaiserslautern studieren. Wenn auch die fremden Worte zunächst nicht ganz so geschmeidig von der Zunge glitten, so war doch nach wenigen Minuten ein kleiner Dialog im Klassenraum möglich: „Muraho! (Hallo!) – Amakuru? (Wie geht es dir?)“  So lernten die Kinder ganz nebenbei, dass Ruanda ein Land mit vielen Wäldern und vielen Tieren ist, dass hier Tiger und Giraffen genauso wie Kühe und Katzen existieren und dass auch die ruandesischen Kinder eine Schule besuchen müssen. Ob man dort im Unterricht auch zu trommeln lernt? Diese Frage wurde nicht beantwortet. Beim Ruanda-Tag an der RSROK spielt das Trommeln – eine traditionell männliche Angelegenheit – jedoch eine große Rolle. Die Jungs der fünften Klassen durften sich also unter Anleitung der ruandesischen Gäste an den schuleigenen Djemben versuchen. Während den einen nach kurzer Trainingsphase die Hände schmerzten, kamen die anderen bei den wechselnden Rhythmen sichtlich aus sich heraus und hatten viel Spaß.  Mindestens so viel Spaß hatten die Gruppen auch beim Kochen. Zunächst wurde der Teig für süße Amandazi, frittierte Hefeteigbällchen, hergestellt. Auch hier war Muskelkraft beim Rühren und Schlagen des Teiges gefordert. Eher Fingerfertigkeit erforderte die anschließende Aufgabe: Es galt, hauchdünnen Blätterteig nach Anleitung zu falten und mit vorbereitetem würzigem Hackfleisch zu füllen, sodass die entstehenden Teigtaschen anschließend im heißen Fettbad gut zusammenhielten und nicht ihren Inhalt in der Pfanne verteilten. Auch hier waren die Schülerinnen und Schüler mit Feuereifer bei der Sache. Schließlich ging es um ein großes Ziel: Alle sollten satt werden beim gemeinsamen Essen während der Abschlussfeier, die jeden Ruanda-Tag an der Schule beschließt.  Doch wenn die Workshops auch nahtlos ineinander griffen und alle Beteiligten stets wussten, an welcher Stelle sie als nächstes erwartet wurden, bedeutete der Ruanda-Tag 2019 einen Umbruch. Erstmals war sein Initiator, Wirtschafts- und Erdkunde-Lehrer David Vogel, nicht am Start, um die Gäste zu begrüßen und durch den Tag zu führen. Er hat mit dem Start des neuen Schuljahres ins Pädagogische Landeszentrum gewechselt. An seiner Statt zeichnet nun Daniel Daum, Lehrer für Physik und Wirtschaftskunde, für den Tag verantwortlich. Die vielen glücklichen, zufriedenen Gesichter bei der abschließenden gemeinsamen Feier haben deutlich gezeigt: Feuertaufe bestanden! Und so verabschiedeten sich die Fünftklässler mit einem herzlichen Applaus von ihren fünf Besuchern – nicht ohne zuvor noch um das Amandazi-Rezept zu bitten, auf dass ruandesische Küche in Rockenhausener Küchen und darüber hinaus Einzug halten kann! 

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Entlassfeier 2019

Viel Erleichterung und ein wenig Wehmut 48. Entlassfeier der Realschule plus Rockenhausen Wenn sich alle guten Wünsche erfüllen, welche die Absolventinnen und Absolventen der RSROK anlässlich ihrer Entlassfeier mit auf den Weg bekommen haben, dann steht den 24 Berufsreife-Schülern und 25 Schülern mit Sekundarabschluss I wahrlich eine rosige Zukunft offen. Mitnehmen dürfen sie die Erinnerung an eine sehr gelungene Feier als krönenden Abschluss ihrer Laufbahn an der Realschule. Bereits während des Gottesdienstes am Nachmittag in der katholischen Kirche in Rockenhausen gab es für die Entlassschüler gute Wünsche zum Anfassen. „Gott hat dich erstaunlich und ausgezeichnet gemacht“ stand auf einem Kärtchen, das jeder Absolvent zur Erinnerung an diese Feier und als Ermutigung für die Herausforderungen des weiteren Lebensweges bekam – aus der Hand seiner Mitschüler, die den Gottesdienst gemeinsam mit Religionslehrerin Christine Kaufhold vorbereitet hatten. Einer spontanen Eingebung folgend hatte Gemeindereferentin Tanja Rieger, die mit der Schülergruppe gemeinsam den Gottesdienst feierte, die Botschaft der Lesung, in der es um die Hochzeit von Kanaa ging, aufgegriffen: „Gebt ihr ihnen“, heißt es dort. Und so verteilten vier Schüler die Segenskärtchen an ihre Mitschüler. Eine passende Geste, hatten sie doch bereits mit ihrem szenischen Anspiel das zunächst irritierende Thema des Gottesdienstes, „Du Flasche“, höchst treffend gedeutet. Wasser und Limo, Schorle und Parfüm, Essig und eine kaputte Flasche standen für unterschiedliche Lebenssituationen, in welchen sich die Entlassschüler in der Vergangenheit befunden haben oder die ihnen zukünftig begegnen können – und die sich im Vertrauen auf Gottes Gegenwart leichter bestehen lassen. Weniger besinnlich, aber mit einer Mischung aus großer Erleichterung und etwas Wehmut, ging es anschließend in der Donnersberghalle weiter. Schulleiterin Olga Alve wies in ihren Begrüßungsworten darauf hin, wie deutlich sich in diesem Jahrgang die Durchlässigkeit in Bezug auf die Abschlüsse an der Realschule plus zeigt. Drei der Absolventen werden in die 10. Klasse aufsteigen, vier Entlass-Schüler mit Sekundarabschluss I konnten während ihrer Schulzeit aus der Berufsreife-Klasse aufsteigen. Insgesamt wurden 19 Empfehlungen für das Gymnasium ausgesprochen. Neben den heiß ersehnten Zeugnisausgaben stand auch eine ganze Reihe von Preisverleihungen an. So wurde Ben Wittenmeier (9c) als bester Berufsreife-Schüler geehrt. Nico Schweizer (10a) erhielt mit einem Durchschnitt von 1,4 den besten Sekundarabschluss und den Preis für die beste Leistung im Fach Physik. Der „Cheftechniker“ vom Dienst, Max Hahnenberger (10a), wurde ebenso für sein mehrjähriges Engagement geehrt wie der „Sanitäts-Boss“ Jason Schleider (9c) und die ehemalige Schülersprecherin Lara Beck (10a). Im Bereich der Nachmittagsbetreuung haben sich Michelle Bauer (9c), Xenia Loschinski (10a), Antonia Lehmann und Tyra Wohland (beide 10b) eingesetzt. Für ihr „vorbildliches und soziales Verhalten“ erhielt Veronika Biz (10a) den Preis der Ministerin. Nicht nur hat sie sich, wie einige weitere Entlassschüler, aus der Berufsreife-Klasse in den Realschulzweig hochgearbeitet und dort einen sehr guten Abschluss erreicht, sich obendrein noch als Schülersprecherin eingesetzt. Bei zahlreichen Gelegenheiten im Schulleben hat sie mit ihren Künsten als Hiphop-Tänzerin glänzen können sowie mehrere Jahre eine eigene Hiphop-AG geleitet und zu beeindruckender Präzision und Ausdrucksstärke geführt, von der sich die Anwesenden an diesem Abend überzeugen konnten. Insgesamt zeugte das Programm des Abends vom großen Einsatz der Absolventen und ihrer (Klassen-)Lehrer. Da wurde das Publikum per Foto-Präsentation der Klassenfahrtimpressionen mit ins Salzbergwerk und ins Raftingboot genommen – ein wenig kamen Erinnerungen an längst vergangene Dia-Abende im Kreise der Familie auf. Eine Episode wurde sogar in „poetischer“ Weise kommentiert. Beim „Lehrer-Dingsda“ zeugten selbstgedrehte Videos davon, dass die Entlass-Schüler ihre Lehrer wirklich gut kennen: Kein Rateversuch des Publikums schlug bei diesen treffenden Charakterisierungen fehl. Für den musikalischen Rahmen sorgten Sarah Eckhardt und Ferdi Falkenberg (beide 10b) am Flügel sowie Tyra Wohland (10b) mit der Querflöte. Als das letzte Zeugnis verteilt war, übernahmen statt Schulleiterin Olga Alve zwei Abschluss-Schüler das Wort: Im Stile einer Kerwe-Redd ließen Jonas Hofmann (10b) und Noah Brack (10a) ihre Schulzeit Revue passieren und hatten mit dem trocken-humorigen Vortrag die Zuhörer auf ihrer Seite. Während der eine noch darüber philosophiert: „Sinus un Pythagoras – is des was zum esse?“, erinnert der andere an zahlreiche Verspätungen während der Schulzeit: „Aber unser guder Vorsatz: Mir wolle immer pünktlich zum Schaffe komme!“ Kein Auge trocken blieb bei der anschließenden „Zwangspause“, als Klassenleiter und Schulleitung auf der Bühne auf die angekündigte Geschenkübergabe warten mussten, die sich aufgrund eines Kleiderwechsels hinter Bühne etwas verzögerte. Spontaneität, Witz und eine gehörige Portion Gelassenheit bewiesen die zwei Jungs auf ihren Leitern während dieser unfreiwilligen „Zugabe“. Schließlich war auch die letzte Danksagung gesprochen, das letzte Geschenk überreicht und mit dem allerletzten gemeinsamen Foto endete die Schulzeit der diesjährigen Absolventen der Realschule plus Rockenhausen. Zitate des Abends: Kreisbeigeordneter Dr. Sabbagh bei der Preisübergabe: „So viele Chancen hat keine Generation vor euch; ihr könnt nach den Sternen greifen!“ Schluss des poetischen Beitrags der 9a und 9c zu feucht-fröhlichen Geschehnissen während der Klassenfahrt: „Und das End‘ von der Geschicht‘: Trinken kann man – nur heute nicht!“ Auf der Bühne wird auf die Geschenkübergabe der 10a gewartet. Frau Alve: „Darf ich dazwischenreden oder ist das eine Schweigepause?“ Jonas: „Schweigepause!“

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Abschlussfahrt des Schülerladenteams

Hoch hinaus für fleißige Helfer! Abschlussfahrt des Schülerladen-Teams in den Holiday-Park Wenn in den Pausen die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Rockenhausen auf den Hof strömen, um sich von anstrengenden Stunden oder schweißtreibenden Leistungskontrollen zu erholen, haben einige wenige fleißige Hände schon längst wieder viel zu tun: Das Team vom Schülerladen „Flotter Euter“ hat dann schon alle Backwaren aufgebaut, die Getränke in den Kühlschränken bereit gestellt und wartet mit Wechselgeld bewaffnet hinter der Theke im Pavillon. Gegenüber dem Realschulbaum kann dann in den Pause aus einer großen Auswahl an Backwaren, Getränken und Snack ausgewählt werden. Aber das ist noch nicht alles, denn der Schülerladen liefert auch ins Lehrerzimmer und versorgt mit einem Extra-Kühlschrank auch die Kinder und Jugendlichen in der Ganztagsbetreuung. Für all diese Arbeit werden viele fleißige Hände gebraucht – und so helfen die meisten Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfaches „Wirtschaft und Verwaltung“ mit. Als Dank gibt es eine Anerkennung im Fach im Rahmen einer benoteten Projektarbeit. Aber Lohn und Gehalt? Oder gar den Gewinn behalten? Das dürfen die Mitarbeiter nicht. Mit dem erwirtschafteten Geld unterstützt der Laden den Ruanda-Tag oder durch eine Anzeige auch das schuleigene Hausaufgabenheft. Außerdem werden immer wieder Preise für Aktivitäten an der Schule zur Verfügung stellt. Und der Laden muss natürlich auch für alle Kosten und Anschaffungen selbst aufkommen. Aber klar, ein bisschen was bleibt dann doch noch übrig. Diesen dürfen die Mitarbeiter am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres für eine gemeinsame Abschlussaktion ausgeben. Das ist quasi der Lohn für ein Jahr Arbeit. So hatte sich die Gruppe dieses Jahr für einen Ausflug in den Holidaypark entschieden. Fahrtkosten, Eintritt und ein großzügiges Taschengeld vor Ort gab’s vom Laden. Tolles Wetter und gute Stimmung dazu noch obendrein. Von daher hatten alle viel Spaß auf einer der höchsten Achterbahnen Europas oder beim Trocknen nach dem Donnerfluss. Und damit verabschiedet sich das diesjährige Ladenteam mit den zwei Ausverkaufstagen kurz vor der Projektwoche in die Sommerpause. Nächstes Schuljahr startet ein neues Team mit neuem Schwung und neuen Ideen. Wir dürfen gespannt sein, was es dann an Angeboten und Aktionen im Laden geben wird – und für welche Jahresabschluss-Aktion sich die nächste Gruppe entscheiden wird.

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Europa wuv

Markt Zwischen Balkan und Cap Finisterre Europa-Markt des WuV-Kurses 7 Einmal im Jahr haben die Schüler der RSROK die Qual der Wahl: Finnland oder Portugal? Belgien oder Bulgarien? Italien oder Niederlande? Doch bei dieser Wahl geht es nicht um politische Gremien oder parteiliche Gruppierungen. Ganz im Gegenteil: Beim Europa-Markt des WuV-Kurses 7 kann man Europa und seine Mitgliedsstaaten riechen, schmecken, mit allen Sinnen erfahren. Zumindest wenn man ein bisschen Kleingeld in der Tasche hat…   Lukas steht mitten im Klassensaal und sieht sich etwas unentschlossen um: Soll es der spanische Wrap sein oder doch lieber die belgischen Waffeln? Rund um ihn herum haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfach-Kurses „Wirtschaft und Verwaltung“ der Klassenstufe 7 ihre Stände aufgebaut. Es riecht lecker nach Gebratenem und Gebackenem. Die Schlangen sind beachtlich lang, die Kundschaft hat Appetit. Doch Ismail und seine Mannschaft sind gut vorbereitet – die Warp-Schlange nimmt zügig ab, während das Waffel-Team noch mit den Tücken der Technik zu kämpfen hat. So ist die Wahl schnell entschieden. Zufrieden beißt Lukas in die Mischung aus Curry-Ketchup, Gemüse und Huhn. Nebenan winkt bei Stella und Co bereits der Nachtisch: kroatische Kokosschnitten und gefüllte Waffeln mit jeder Menge Sirup und Schokolade locken. „Die Gelegenheit, eine Verkaufsaktion von Anfang bis Ende selbst zu planen, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten, wollen wir uns einfach nicht entgehen lassen“, erklärt Daniel Daum, Lehrer für Wirtschaft und Verwaltung der Klassenstufe 7, seine Motivation, den Europa-Markt einmal im Jahr durchzuführen. Der Aufwand ist immer wieder ein großer. Wochenlang wird an der Verteilung der Länder und der Auswahl der Rezepte gefeilt. Wer kümmert sich um den Einkauf, die Produktion? Wie soll der Stand dekoriert, das Produkt an den Mann und die Frau gebracht werden? Und die spannende Frage am Ende: Haben wir mit unserer Kalkulation richtig gelegen und Gewinn gemacht oder letztlich doch draufgelegt? Diese wichtigen Erfahrungen können die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Europa-Marktes sammeln. Und die Schulgemeinschaft der RSROK kann innerhalb von 15 Minuten eine kleine Reise durch die europäischen Nachbarländer antreten: So schmeckt Europa!  

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