- Mühlackerweg 24c I 67806 Rockenhausen
- sekretariat@rsrokplus.de
- 06361/921330
RSROK goes digital Schüler nehmen technische Ausrüstung der Schule selbst in die Hand Die aktuelle Lage legt es näher, als es so mancher Schule lieb ist: Fernunterricht bzw, der Unterricht in wechselnden Lerngruppen zu Hause und in der Schule rückt wieder in den Bereich des Möglichen. Vorbereitung ist alles, so auch an der Realschule plus Rockenhausen. Durch flexible Planung gemeinsam mit der Kreisverwaltung Donnersberg als zuständigem Schulträger konnten an der RSROK innerhalb kürzester Zeit alle Klassensäle mit interaktiven Whiteboards ausgestattet werden. Um die Kosten in diesen schwierigen Zeiten niedrig zu halten, wurden bei der Montage nicht nur externe Techniker oder der Hausmeister aktiv. Stattdessen nahmen Schüler und Lehrer die Dinge selbst in die Hand. So wurden die nötigen Vorarbeiten von Schülern der Wahlpflichtfachgruppe „Technik und Naturwissenschaft“ der zehnten Klassen, gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Thomas Kinner und Konrektor Thomas Halfmann mit Unterstützung des Hausmeisters Bernd Koch, ausgeführt. Mit Schlagbohrmaschine und Kabelkanälen bewaffnet zogen die Schüler durch die einzelnen Säle und brachten die nötigen Befestigungen an, damit die neue Ausrüstung möglichst zügig in Betrieb genommen werden kann. Neben dem Sammeln praktischer Erfahrungen kam dabei der Spaß natürlich auch nicht zu kurz. Die neue Ausstattung erleichtert zukünftig den Unterricht sowohl im Regel- als auch im Fernunterricht. Dank der eingeführten Plattform Microsoft Teams können Schüler, die in Quarantäne sind, per Beamer und Vidoechat dem Unterricht zugeschaltet werden oder auch geteilte Klassen parallel unterrichtet werden. „Wir sind gut vorbereitet auf eine mögliche Schließung oder Teilschließung der Schule. Die Technik ist jetzt da und das Kollegium hat sich mit großem Engagement in die neuen Unterrichtsmethoden eingearbeitet – auch wenn sicherlich in einzelnen Punkten noch etwas Aufholbedarf besteht“, berichtet Konrektor Thomas Halfmann. Für die Schüler des WPF-Kurses war es auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, an ihrer Schule selbst derart hilfreich Hand anlegen zu können.
Neuer Kapitän an Bord des „Traumschiffs RSROK“ Harald Scheve ist neuer Schulleiter der Realschule plus Rockenhausen Anlässlich der offiziellen Amtseinführung haben ehemalige und aktuelle Kollegen, Eltern- und Schülerschaft sowie Vertreter aus Ministerium und Politik Harald Scheve als neuem Schulleiter der Realschule plus Rockenhausen ein warmes Willkommen bereitet.
Land „Respekt ist wichtiger als System“ ROCKENHAUSEN: Er hat Filme übersetzt, vor einer Kirchengemeinde gepredigt und ist sogar Taxi gefahren. Zeitweise lebte er im Ausland. Am wohlsten fühlt sich Harald Scheve aber in pfälzischen Klassenzimmern. Seit Schuljahresbeginn ist der gebürtige Dortmunder Leiter der Realschule plus. Und hier hat er einiges vor. Von Lisa Demmerle „Ich wollte entweder Pilot werden oder Pfarrer“, berichtet der 57-Jährige von seinen ursprünglichen Plänen. Letztendlich hat er nach dem Abitur dann doch Lehramt in seiner westfälischen Heimat studiert. Bereut habe er diese Entscheidung nie, erzählt Scheve im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Nicht zuletzt, weil er sich in seinen jungen Jahren in vielen Jobs habe ausprobieren können: Ob er nun Nachhilfe gab, in der Fabrik schuftete oder mit nächtlichen Taxifahrten das nächste Semester finanzierte: „Dort habe ich manchmal mehr mitgenommen als in jedem Studium“, betont der Lehrer für Chemie und evangelische Religion. Und all diese Erfahrungen versuche er heute in seinen Unterricht einfließen zu lassen.Zumal mit seiner damaligen Entscheidung nicht sämtliche Jugendträume passé gewesen seien: So habe er in späteren Jahren mit dem Wörrstadter Pfarrer Koch eine Predigtreihe gestaltet. Auch den Pilotenschein habe er irgendwann gemacht – „der ist mittlerweile aber wieder abgelaufen“. Für Chemie-Verlag übersetztIn den südwestdeutschen Raum hat es Scheve dann durch sein Referendariat im Saarland verschlagen. Und hier hat ihm ein Zufall eine weitere berufliche Perspektive eröffnet: Weil er spezielle Chemikalien für seine Examenslehrprobe brauchte, schickte ihn sein Fachleiter zu Conatex, einem Lehrmittel-Verlag für Chemie. „Dort hat man mich gefragt, ob ich jemanden kenne, der Übersetzungen macht“, so Scheve.Die Folge: 15 Jahre lang übersetzte er neben seinem Job als Lehrer für das Unternehmen Gebrauchsanleitungen, Newsletter für Pädagogen und sogar Lehrfilme für Biologie, Chemie und Physik ins Französische. Die zwischenzeitlich angebotene Geschäftsführung wollte der Vater eines erwachsenen Sohnes dann doch nicht übernehmen: „Ich bin sehr gerne Lehrer.“ Geblieben ist aber seine Liebe zu Frankreich, im Speziellen zu Paris: Von 1992 bis 1994 lebte und unterrichtete der heutige Wahl-Dannenfelser im Nachbarland. Heute will Scheve, dessen Frau ebenfalls in der Schulleitung – in Gau-Odernheim – tätig ist, trotz guter Erfahrungen nicht mehr in einer Großstadt unterrichten: „Die Probleme an den Schulen in Großstädten sind verschärfter. Trotzdem gibt es auch hier Themen, die wir angehen müssen“, betont er. Der Umzug in die Pfalz sei bewusst erfolgt, weil „das Landleben absolute Vorteile bietet – vor allem für Familien“. Voraussetzung sei natürlich, dass die Mobilität gewährleistet sei. Ein großes Plus sieht der Hobbysportler – der zum Joggen oder zum Fahrradfahren gerne um den beziehungsweise auf dem Donnersberg unterwegs ist oder im Silbersee schwimmen geht – in der herrlichen Nordpfälzer Natur. Mittlerweile kennt sich der 57-Jährige schon gut in seiner neuen Heimat aus. In der Pfalz ist er übrigens nicht zum ersten Mal tätig: Vor seinen Posten in der Schulleitung an der Binger Realschule, in Bad Dürkheim und der kooperativen sowie integrativen Realschule in Wörrstadt hat er bereits von 1995 bis 2000 an der damaligen Realschule Eisenberg gearbeitet. Dass die Realschule plus in Rockenhausen trotz ihrer kleinen Schüleranzahl nach wie vor beliebt ist, habe er schon alleine an der Konkurrenz um die Stelle des Schulleiters feststellen müssen: Insgesamt vier Anwärter hatten sich im November um die Nachfolge von Rektorin Olga Alve beworben. Damals habe sich die Corona-Krise mit ihren Auswirkungen auf den Schulbetrieb noch nicht abgezeichnet. „Es ist vielleicht mutig, mitten in der Pandemie die Stelle zu wechseln. Aber mutige Entscheidungen haben mich bisher im Leben immer weitergebracht“, sagt Scheve mit Überzeugung. Lob für neue KollegenNun freut er sich sehr auf die Herausforderung und die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen. Diese hätten ihn „freundlich empfangen. Man merkt, dass das Schulleitungsteam vorher gute Arbeit geleistet hat“, lobt Scheve. Darauf wolle er nun aufbauen, „dabei aber Traditionen wahren“. Das heißt: Es werde einige Neuerungen geben, aber keinen blinden Aktionismus. „Wenn zu viele Änderungen auf einmal kommen, vermittelt man nur das Gefühl, vorher sei alles falsch gelaufen.“ In der Vergangenheit habe er gelernt, dass es weniger auf das System ankomme, in dem man arbeite, als vielmehr auf die respektvolle Zusammenarbeit aller Gremien. Hier habe die Schulform der Realschule plus einen Vorteil: „Wir können in einem kleinen System viel besser pädagogisch auf die Kinder einwirken. Für Rockenhausen wäre es schrecklich, wenn diese traditionelle Schule irgendwann ihre Tore schließen müsste.“Damit das nicht passiert, setzt sich Scheve das Ziel, bald wieder mehr Kinder an der Schule zu begrüßen. Dazu wolle er diese wieder verstärkt ins öffentliche Gespräch bringen, indem er etwa Grundschulen besuche, Veranstaltungen plane und in Kooperation mit Firmen verschiedene Berufsorientierungsmöglichkeiten anbiete. Scheve: „Ich bin der Meinung, wer gute Arbeit leistet, sollte auch darüber sprechen.“
Ich bin genauso neu wie ihr – und genauso aufgeregt!“, gestand Harald Scheve, frischgebackener Schulleiter der Realschule plus Rockenhausen den Fünfern in seiner Ansprache.
Neustart mit Maske Fünftklässler an der Realschule plus Rockenhausen begrüßt Vor der Tür der Realschulturnhalle bildet sich eine Schlange aus Eltern und Kindern. Doch kein Türsteher ist der Grund für den verzögerten Einlass. Stattdessen bittet eine Dame am Stehtisch freundlich um die Angabe von Kontaktdaten. Einschulung unter Corona-Bedingungen eben, auch in Rockenhausen.
Zehn Schafe und reichlich Sänger RSROK feiert Weihnachten Kurz vor den Weihnachtsferien traf sich die Schulgemeinschaft der RSROK zur traditionellen Weihnachtsfeier in der evangelischen Kirche. In großer Runde ließ die Realschulfamilie in feierlicher Weise das Kalenderjahr ausklingen. Eröffnet wurde die Feier durch die „Gedanken einer Kerze“, vorgetragen von Schülern der sechsten Klasse unter Leitung von Christine Kaufhold: Wer immer nur in der „Schublade“ liegen bleibt, verstaubt und wird vergessen. Nur wer sich entzünden lässt und sich mit allem, was er hat, einsetzt, bringt Licht und Wärme in die Welt. Gesangsvorträge der 5. und 6. Klassen unter Leitung von Christine Kaufhold und Renate Bechter unterstrichen diese weihnachtliche Botschaft, bevor es zwischen den Kirchenbänken „tierisch“ wurde. Neben dem Besuch der „Weihnachtsmaus“ von James Krüss, überzeugend vorgetragen von Hysnie Bajrami und Melina Hoffmann aus der 6a, eroberte eine Herde Schafe auf der Suche nach einem geheimnisvollen Baby den Kirchenraum. Die Theater-AG unter Leitung von Stefanie Seither hatte sich in ebendiese Herdentiere verwandelt, die, aufgescheucht durch das Verschwinden ihrer Hirten, sich auf den Weg machen, um den Geheimnissen der Weihnachtsnacht auf den Grund zu gehen. Auch wenn die Schafe letztlich zu spät an der Krippe ankamen, unterhielten sie doch mit ihrem Spiel – angelehnt an die Erzählung „Das letzte Schaf“ von Ulrich Hub – die Besucher in gelungener Weise und vermittelten spätestens beim gemeinsamen „Stille Nacht“ etwas von der Weihnachtsfreude an die Zuschauer. Mit den Beiträgen des Chores der Abschlussschüler (Leitung: Renate Bechter) sowie der Lehrer (Leitung: Jochen Leonhardt) endete die Feier im Kirchenraum. Auf dem Marktplatz traf man sich anschließend noch zu Glühwein, Punsch, Brezeln und einem kleinen Schwatz sowie zum Austausch guter Wünsche zum Jahresende. Wir wünschen allen frohe Feiertage und ein gesundes Wiedersehen in 2020!
Markt Zwischen Balkan und Cap Finisterre Europa-Markt des WuV-Kurses 7 Einmal im Jahr haben die Schüler der RSROK die Qual der Wahl: Finnland oder Portugal? Belgien oder Bulgarien? Italien oder Niederlande? Doch bei dieser Wahl geht es nicht um politische Gremien oder parteiliche Gruppierungen. Ganz im Gegenteil: Beim Europa-Markt des WuV-Kurses 7 kann man Europa und seine Mitgliedsstaaten riechen, schmecken, mit allen Sinnen erfahren. Zumindest wenn man ein bisschen Kleingeld in der Tasche hat… Lukas steht mitten im Klassensaal und sieht sich etwas unentschlossen um: Soll es der spanische Wrap sein oder doch lieber die belgischen Waffeln? Rund um ihn herum haben die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfach-Kurses „Wirtschaft und Verwaltung“ der Klassenstufe 7 ihre Stände aufgebaut. Es riecht lecker nach Gebratenem und Gebackenem. Die Schlangen sind beachtlich lang, die Kundschaft hat Appetit. Doch Ismail und seine Mannschaft sind gut vorbereitet – die Warp-Schlange nimmt zügig ab, während das Waffel-Team noch mit den Tücken der Technik zu kämpfen hat. So ist die Wahl schnell entschieden. Zufrieden beißt Lukas in die Mischung aus Curry-Ketchup, Gemüse und Huhn. Nebenan winkt bei Stella und Co bereits der Nachtisch: kroatische Kokosschnitten und gefüllte Waffeln mit jeder Menge Sirup und Schokolade locken. „Die Gelegenheit, eine Verkaufsaktion von Anfang bis Ende selbst zu planen, vorzubereiten, durchzuführen und auszuwerten, wollen wir uns einfach nicht entgehen lassen“, erklärt Daniel Daum, Lehrer für Wirtschaft und Verwaltung der Klassenstufe 7, seine Motivation, den Europa-Markt einmal im Jahr durchzuführen. Der Aufwand ist immer wieder ein großer. Wochenlang wird an der Verteilung der Länder und der Auswahl der Rezepte gefeilt. Wer kümmert sich um den Einkauf, die Produktion? Wie soll der Stand dekoriert, das Produkt an den Mann und die Frau gebracht werden? Und die spannende Frage am Ende: Haben wir mit unserer Kalkulation richtig gelegen und Gewinn gemacht oder letztlich doch draufgelegt? Diese wichtigen Erfahrungen können die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Europa-Marktes sammeln. Und die Schulgemeinschaft der RSROK kann innerhalb von 15 Minuten eine kleine Reise durch die europäischen Nachbarländer antreten: So schmeckt Europa!
Feiertag an der RSROK 37. Leonie-Kopp-Preisverleihung ehrt 21 Top-Schüler Zum 37. Mal traf sich in diesem Jahr die Schulgemeinschaft der Realschule plus Rockenhausen, um die Schüler mit den besten Leistungen des vergangenen Schuljahres im Rahmen einer Feierstunde zu ehren. Schüler, Lehrer, Eltern und Ehemalige sowie Vertreter aus Politik und Kirche waren der Einladung gefolgt und sparten nicht mit Beifall. Weihnachten, Silvester und Rosenmontag kennt jedes Kind. Aber einen „Leonie-Kopp-Feiertag“? Das ist etwas für Insider – nämlich solche, die sich an der Realschule plus Rockenhausen auskennen. Christian Angne, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Rockenhausen, ist ein solcher Insider. Viele Male war er bereits an diesem schuleignen Feiertag mit dabei und hat die Grüße des Kreises überbracht. Auch in diesem Jahr gab er sich die Ehre dem „Aushängeschild der Schule“, der Leonie-Kopp-Stiftung, mit einem eigenen Buchgeschenk unter die Arme zu greifen. In Empfang nehmen durfte dies Jasmin Hoffmann aus der 8b, die mit ihren zwei besten Einsen in Mathematik und Biologie zu den „Stars“ der Ehrung gehörte. Getoppt wurden die insgesamt sieben Zweifach- Preisträger nur von der diesjährigen Spitzenreiterin, Sara Rusinova aus der 9d. Sie durfte zu ihren Preisen für ein „Sehr gut“ in Religion, Französisch und Chemie auch noch einen Sonderpreis, gestiftet von der ehemaligen Schulsekretärin Jutta Leib, aus der Hand von Michael Ruther, erstem Kreisbeigeordneten, entgegen nehmen. Mit dem Preis der Stadt Rockenhausen wurde Doppelpreisträgerin Leen Abdulhadi aus der 6b (Musik und BK) geehrt, den der Beigeordnete Erich Schneider in Vertretung von Bürgermeister Seebald übergab. Neben den Mehrfachpreisträgern durften sich auch 13 Einzelpreisträger über eine Ehrung im Kreis der Schulgemeinschaft freuen. „Habt weiterhin Freude und Spaß daran zu lernen, um einen solchen Preis zu erhalten“, gab Schulelternsprecherin Doris Loewe den Geehrten mit auf den Weg. „Möge der Tag ein Ansporn für alle übrigen sein, im nächsten Jahr auch auf dieser Bühne zu stehen.“ Eben dies war die Idee der Apothekerswitwe Leonie Kopp, die in ihrem Testament die Einrichtung einer Stiftung zugunsten der Besten an der Realschule Rockenhausen verfügt hat. Obwohl sie in diesem Jahr noch gar keinen Preis bekommen konnten, kletterten gleich zu Beginn die Fünftklässler mit ihrer Musiklehrerin Christine Kaufhold auf die Bühne und eröffneten die Feierstunde mit einer schwungvollen Percussion-Untermalung zu den Klängen von Emilia Torrinis „Jungle Drums“. Musikalisches Talent stellten auch Sarah Eckhardt (10b) mit ihrem Klaviervortrag sowie Leen und Ilyana Abdulhadi (6b) mit ihrer Version von „Hallelujah“ von Leonhard Cohen (begleitet von Jochen Leonhardt am Klavier) unter Beweis. Preisträger der 37. Leonie-Kopp-Buchpreisverleihung: Marin Alvaro, 7a, Sport Marina Nicolaev, 7b, BK Maren Hoffmann, 7b, Musik Emma Dlugosch, 8a, Sport Lara Hilge, 8b, Musik Michelle Presser, 9b, Englisch Melissa Dombrowski, 9d, BK Rawan Manala Rashid, 9d, BK Rahimullah Safi, 9d, Sport Nico Schweizer, 10a, Religion Antonia Lehmann, 10b, WPF-TuN Svenja Ludebühl, 10b, Englisch Pascal-Maurice Trepke, 10b, Sport Mehrfachpreisträger: Jonathan Hahn, 6a, Deutsch, Sport Leen Abdulhadi, 6b, Musik, BK Roua Alebrahim, 7b, Englisch, WPF-Französisch Jasmin Hoffmann, 8b, Mathematik, Biologie Madija Tajik, 8b, Erdkunde, WPF-Französisch Katrin Maurer, 9b, Chemie, BK Veronika Biz, 10a, BK, Sozialkunde Sara Rusinova, 9d, Religion, Chemie, WPF-Französisch