Kategorie: News

Luftballonkunst aus der 6b

Effektvolle Ballon-Kunst im BK-Unterricht „Wir malen mit Luftballons!“ Wie soll denn das gehen? Verständnislose Blicke und Verwunderung löste die Ankündigung von BK-Lehrerin Frauke Sensen-Dennerle in der 6b während einer der letzten Kunst-Stunden aus. Mithilfe eines Videos konnte sich die Gruppe einen Eindruck dieser ungewöhnlichen Technik verschaffen, um dann umgehend an die eigene Umsetzung zu gehen. Eine einfarbig grundierte Leinwand diente den jungen Künstlern als „Unterlage“ für den nachfolgenden Einsatz der angekündigten Luftballons. Mit unterschiedlichen Farbklecksen versehen nutzten die Kinder die Ballons als Stempel – und erzeugten damit äußerst effektvolle Werke. Mal ganz bunt, mal auf eine klar eingegrenzte Farbpalette beschränkt, mal mit einigen Pinselstrichen oder -tupfen als Blumenwiese oder zu einer Art Milchstraße ergänzt sind so innerhalb kürzester Zeit sehr farbenprächtige, fantasievolle Werke entstanden, auf die die jungen Künstler mächtig stolz sind. „Mein Bild hänge ich in meinem Zimmer auf!“, meint Anna und Maria ergänzt: „Mein Bild schenke ich dem Papa, der wird sich freuen.“ Tim und Philip hatten an der Arbeit so viel Spaß, dass sie sich etwas ganz Besonderes überlegt haben: „Wir gestalten nächste Woche nochmal zwei Leinwände. Die behalten wir nicht für uns, sondern schenken sie der Schule, um das Schulhaus zu verschönern.“ Eine tolle Idee findet auch BK-Lehrerin Frauke Sensen-Dennerle, die sich auf den neuen Blickfang freut.  

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Ballade neu interpretiert

„Der Medienkönig“ frei nach Johann W. Goethe In der 7. Klassenstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler von Anette Moosmann kürzlich mit dem Thema „Ballade“ auseinandergesetzt. Genauer ging es dabei u.a. um den „Erlkönig“ von J.W.Goethe. Ein Beispiel für eine eigenständigen Bearbeitung hat Lehrerin Anette Moosmann mit einem spannenden Text zur Digitalisierung und ihren Tücken selbst geliefert. Der Medienkönig Wer ist so taub, wer ist so blind?Es ist ein Kind, es ist ein Kind.Nicht von Geburt an sieht’s so aus,der Medienkönig macht’s, oh Graus. Der Medienkönig? Man fragt: Wieso?Er, er macht doch alle Kinder froh.Oh nein, oh Pein, iPad, Handy, PC und Copflanzen in Kinderhirne fast nur Stroh. Schon früh auf Bildschirme konditioniert,die Daumen in Hochform voll trainiertfliegen sie über die Tastaturen,die Kinder selbst schleichen über die Fluren. Halb taub, halb blind man oft sie find‘,gestoßen an Pfeiler und Pfosten.Achtung!Dies kann vielleicht das Leben kosten.

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Anmeldungen an der Realschule plus Rockenhausen!

Montag-Freitag: 7.30 – 15.30 Uhr Beratung auch bei der Schulleitung….

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Fit fürs Leben – auf dem Wege der Digitalisierung- Perspektiven und neue Wege der Realschule Plus

Unsere Gesellschaft unterliegt in diesen Jahren dem größten Paradigmenwechsel seit der Erfindung des Buchdrucks. Unsere Kinder gehen völlig selbstverständlich mit Handys, Smartphones und Computern um. Und auch wenn man als Schule nicht jedem Trend sogleich hinterherlaufen oder sogar antizipieren muss, sollten wir uns der Notwendigkeit modernster Unterrichtstechnologien nicht mehr entziehen. Schon während der Schulschließung im Frühjahr 2021 konnten wir Unterricht auf digitalem Wege erfolgreich umsetzen… nur jetzt geht es darum, dass diese Entwicklung eine Nachhaltigkeit bekommt.

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Interview mit unserem FSJler

Halbzeit Eindrücke unseres FSJlers Philip Renner Fast ein halbes Jahr ist Philip Renner nun bereits als FSJler an der Realschule plus Rockenhausen tätig. Ein guter Zeitpunkt für eine kleine Zwischenbilanz. Wie hat der 20jährige die letzten Monate im „Schuldienst“ erlebt? „Es war schon ganz gut bisher, ich würde mich nicht beschweren. Die meisten Schüler respektieren mich. Es ist interessant, den Umgang mit Kindern und Jugendlichen nicht auf gleicher Ebene, sondern als ‚Quasi-Lehrer‘ zu erleben“, zieht Philip Renner ein erstes Zwischenfazit. Nach seinem Abitur am Wilhelm-Erb-Gymnasium Winnweiler schrieb er sich zunächst für ein Studium der Raumplanung an der TU Kaiserslautern ein. Doch recht schnell wurde klar: „Das Fach ist mir zu theoretisch, die praktischen Aspekte wurden ignoriert.“ Auch eine Probewoche in der geriatrischen Abteilung des Westpfalz-Klinikums am Standort Rockenhausen entpuppte sich als Flop. „Es ist mir aufs Gemüt geschlagen, die Leute leiden zu sehen.“ Weitere Abstimmungsprobleme führten schnell zu einer Trennung. Nach kurzer Überlegung und einem Probetag an der RSROK war dann klar: Das FSJ an der Schule soll es sein! „Das freiwillige soziale Jahr an der Realschule plus Rockenhausen bietet eine Chance für mich, meine sozialen Kompetenzen auszubauen, neue Sachen zu lernen. Es trainiert den Umgang mit Menschen, man wird geduldiger und kann verschiedene zwischenmenschliche Situationen in Betracht ziehen.“ Besonders genießt es Philip Renner, wenn er Kindern im Unterricht unterstützend zur Seite stehen kann. „Und natürlich wenn ich dienstags in der Spiele-AG gegen Darleen im UNO gewinne“, berichtet er lachend. Neben der Tätigkeit an der Realschule verliert der FSJler seine weitere berufliche Zukunft nicht aus dem Blick. Aktuell bereitet er sich auf Vorstellungsgespräche beim Steuerberater sowie der Sparkasse vor. Seine frisch erworbenen Kompetenzen im zwischenmenschlichen Bereich werden ihn sicherlich auch an seinen weiteren beruflichen Stationen zugute kommen.

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Spendenübergabe im Ahrtal

„Das ist anders als im Fernsehen!“ Spendenübergabe im Ahrtal beeindruckt Delegation Die Auswirkungen der Überflutung im Ahrtal wurden Vertretern der Realschule plus und des Rotary-Clubs Rockenhausen bei ihrem Besuch eindrücklich vor Augen geführt. Der Termin zur Spendenübergabe geriet zu einem bewegenden Treffen. Doch es gibt auch Zukunftspläne. „Sehr beeindruckend, extrem berührend, schockierend!“ – Schulleiter Harald Scheve, Rotary-Mitglied Stephan Brohl und Schülersprecherin Marina Nicolaev sind sich einig: Es waren erschütternde Eindrücke, die sie im Ahrtal gewonnen haben. Kurz nach Schuljahresbeginn hatte die Realschule plus Rockenhausen entschieden, sich mit einem Spendenlauf für den Wiederaufbau im Ahrtal zu engagieren. Der Rotary-Club Rockenhausen schloss sich dieser Aktion an und verdoppelte das erlaufene Spendenergebnis, sodass letztlich eine Summe von 10.000 € zustande kam. Vermittelt durch eine Initiative des Verbandes Reale Bildung entstand der Kontakt zur Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Realschule plus in Ahrweiler. Kurz vor Weihnachten war es soweit: Gemeinsam mit Vertretern der Sport-Fachschaft und des Fördervereins der Schule fuhren Stephan Brohl vom Rotary-Club Rockenhausen, Schulleiter Harald Scheve und die Schülersprecherinnen der Realschule plus Rockenhausen ins Ahrtal, um den Spendenscheck an Bettina Lanzerath, Konrektorin der dortigen Schule, zu übergeben. „Da ist noch ganz vieles zerstört“, erzählt die 17jährige Marina und Kassandra Lindo, ebenfalls Teil des Schülersprecher-Teams, ergänzt: „Überall ist immer noch Matsch, an vielen Stellen stehen nur noch die Mauern der Häuser, alles andere musste abgerissen werden.“ „Das ist schon erschreckend, wenn man das mit eigenen Augen sieht, das ist anders als im Fernsehen“, zeigt sich Marina fassungslos von dem, was ihr vor Ort begegnet ist. Auch für Stephan Brohl war der Tag ein besonderer: „Der Besuch hat mir die Augen geöffnet für die Situation vor Ort. Es handelt sich wirklich um ein Katastrophengebiet, jedes zweite Haus ist entkernt, ein riesiges Bauprojekt.“ Der Leiter der Boeselager-Realschule Timo Lichtenthäler hat in bedrückenden filmischen Eindrücken Bilder und Geschehnisse unmittelbar nach der Katastrophe zusammengestellt (im Netz zu finden auf dem Youtube-Kanal der Boeselager-Realschule). Konrektorin Bettina Lanzerath schilderte den Besuchern, wie knapp ihre Familie in der Katastrophennacht dem Tod durch Ertrinken entkam. „Wären meine Kinder, wie sie es ursprünglich vorhatten, an diesem Abend in unser Auto gestiegen, dann wären sie heute nicht mehr bei uns“, berichtete sie. „Tagelang habe ich nur funktioniert und kaum geschlafen. Nach vier Wochen, ich hielt gerade ein Prospekt für Backformen in der Hand, kamen mir plötzlich einfach die Tränen. Das war der Moment, wo ich angefangen habe zu begreifen, was ich alles verloren habe.“ „Im Erdgeschoss lagen vor der Flutkatastrophe alle Fachsäle sowie die Räume der Orientierungsstufe. Dort gibt es nur noch nackte Wände“, berichten Marina und Kassandra. „Es gibt kein Becherglas mehr, keinen Bunsenbrenner, keine Musikinstrumente.“ Bei den Mitgliedern des Rotary-Clubs entstand die Idee, sich nicht nur mit einer einmaligen Spende zu engagieren, sondern eine längerfristige Partnerschaft zu initiieren. „Wir haben uns überlegt, dass viele Eltern im Ahrtal keine Möglichkeit haben werden, im kommenden Jahr einen Urlaub zu organisieren. Doch viele Kinder vor Ort sind traumatisiert und benötigen dringend Erholung und einen Tapetenwechsel, um einmal auf andere Gedanken zu kommen und neue Kräfte zu sammeln“, berichtet Stephan Brohl. „So entstand die Idee: Wir ermöglichen diesen Kindern im kommenden Jahr einige unbeschwerte Ferientage in der Pfalz. Die ersten Gespräche vor Ort haben wir bereits geführt. Auch konnte bereits ein Besuch einiger betroffener Kinder im Kieler Zoo organisiert werden. Bei den Ferienfreizeiten in der Pfalz suchen wir die Kooperation mit ‚Lichtblick 2000‘ aus Kaiserslautern. Gemeinsam wollen wir zu einer längerfristigen Unterstützung im Ahrtal bereitstehen.“ Und auch für Schulleiter Harald Scheve steht fest: „Der nächste Spendenlauf kommt bestimmt!“

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Kompetenzen im Test – PAC 2022

Zwischen PC-Test und Murmelbahn-Kreation Mittelstufe der RSROK absolviert Potenzialanalyse Nach Corona-bedingtem Entfall im vergangenen Jahr konnte dieses Jahr die Kompetenzanalyse Profil AC wieder erfolgreich absolviert werden. Siebt- und Achtklässler durchliefen an zwei Tagen verschiedene Tests, einzeln und in der Gruppe, am Basteltisch und am PC. Ähnlich wie in einem Assessment-Center werden die Schülerinnen und Schüler mit Aufgaben konfrontiert, die innerhalb einer bestimmten Zeitvorgabe ohne weitere Hilfestellung zu bewältigen sind. Während es beim PC-Test z.B. um eine gezielte Informationsrecherche oder die Auswahl des korrekten Dateiformats geht, sind gleich nebenan handwerkliche und planerische Fähigkeiten gefragt. Wie gestalte ich eine Geburtstagskarte mit 3D-Effekt? Wie gelingt es mir gemeinsam mit meiner Gruppe praktisch nur mit Papier und Klebeband eine Murmelbahn zu bauen? „Die Beobachtungsergebnisse der verschiedenen Stationen werden am Ende durch die Lehrkräfte zusammengetragen und in einem persönlichen Gespräch mit Eltern und Schüler der Selbsteinschätzung durch die Schüler gegenübergestellt und besprochen“, erläutert PAC-Koordinator Daniel Daum. „Hieraus können sich wertvolle Hinweise im Hinblick auf die eigenen Stärken und Schwächen und damit letztlich auf eine mögliche berufliche Orientierung ergeben. Wie genau arbeite ich? Wie kann ich meine Arbeitszeit einteilen? Wie kommuniziere ich in einer Gruppe? All dies sind Dinge, die natürlich auch im normalen Schulalltag eine Rolle spielen, hier jedoch noch einmal in einem eher ungewöhnlichen Setting in den Fokus genommen werden.“ In einer gemeinsamen Fortbildung wurde vor einigen Jahren das gesamte Kollegium in Durchführung und Auswertung der Kompetenzanalyse geschult. Als Pilotschule war die Realschule plus Rockenhausen eine der ersten, die ihren Schülerinnen und Schülern diese Chance auf einen detaillierten Blick auf die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ermöglichte.

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Anmelden an der RSRok

Anmeldung an der Realschule plus Rockenhausen Die Realschule plus Rockenhausen ist eine innovative Schule, die sich schon seit mehreren Jahren auf den Weg gemacht hat. Ältere bewährte Konzepte sollten mit neueren Methoden und Konzepten ausbalanciert werden. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler einfach Fit fürs Leben machen! Seit diesem Schuljahr sind über 50% der Schülerinnen und Schüler mit IPADs ausgestattet. Wir reden nicht  nur über Digitalisierung, sondern wir setzen sie praktisch in unserem Unterricht um! Wir bieten aber noch eine Vielzahl von pädagogischen Angeboten….. Ausbildung oder Abi? Schnellstmöglich in den Beruf oder doch lieber weitere schulische Bildung? Die Realschule plus Rockenhausen bietet für beide möglichen Bildungswege hervorragende Voraussetzungen. In der gemeinsamen Orientierungsstufe, welche die Klassen 5 und 6 umfasst, können sich Schülerinnen und Schüler über einen Zeitraum von zwei Jahren einfinden. Erst danach wird in Klasse 7 eine Entscheidung im Hinblick auf den möglichen Abschluss getroffen. Eingeteilt in Berufsreife-Klassen und Klassen, die den Sekundarabschluss I, die Mittlere Reife, anstreben besteht am Ende jeden Halbjahres die Möglichkeit einer Umstufung in den jeweils anderen Bildungsgang. Somit gewährt das System eine hohe Durchlässigkeit entsprechend dem Leistungsvermögen der Kinder. Intensive Unterstützung bei der beruflichen Orientierung sowie die erfolgreiche Vermittlung ihrer Absolventen in Ausbildungsverträge sind ebenso Markenzeichen der Realschule plus Rockenhausen wie eine hohe Zahl an Abgängern, die eine gymnasiale Oberstufe einer IGS oder eines Gymnasiums bzw. eine Fachoberschule besuchen. Möglich macht dies ein umfassendes Förderangebot ab Klasse 5.   Eltern haben in den beiden Wochen vom 29.01.24 – 09.02.24 von 8.00 bis 15.30 Uhr Gelegenheit ihr Kind für das Schuljahr 2024/25 an der Realschule plus in Rockenhausen anzumelden. Berufstätige aufgepasst!! Wir haben extra für Sie noch einen Zusatztermin am Samstag, 27.01.24 von 8.00-12.00 Uhr    Nutzen Sie Gelegenheit, der Schulleiter kümmert sich gerne persönlich um Sie! Zur Anmeldung mitzubringen sind das Halbjahreszeugnis der vierten Grundschulklasse, die Geburtsurkunde, der Impfpass mit Nachweis einer gültigen Masern-Impfung, der weiße, der gelbe und der rosafarbene Anmeldeschein der Grundschule und zwei Passbilder. Die Anmeldung findet im Sekretariat der Schule statt. Beratungs- oder Anmeldetermine außerhalb der genannten Zeiten sind zu vereinbaren unter 06361-921330. Weitere Informationen (Anmeldeformular, Fahrkarten, Bücher etc.)

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Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Unter Wasser, durch die Vorstadt Sechstklässler küren Vorlese-Schulsieger Einen spannenden Vormittag erlebten kürzlich die Sechstklässler. Sie durften ihre Klassensieger zum Vorlesewettbewerb begleiten. Jannik Sandmeier und Mia Kundi vertraten bei diesem Anlass die 6a, für die 6b traten Tim Freitag und Finja Windecker an. Nach der Begrüßung durch Orientierungsstufenleiter Jochen Leonhardt eröffnete Mia Kundi den Lesewettstreit. In zauberhafte Welten entführte Finja Windecker ihre Zuhörer mit einem Ausschnitt aus dem Band „Ein goldenes Geheimnis“ aus der Reihe „Eulenzauber“ von Ina Brandt. Mit ihrer Heldin unter Wasser reiste Mia Kundi, die aus „True Blue Blood – Der Glanz aus der Tiefe“ vorlas, einer Mischung aus Roman und Fantasy-Geschichte. Spannend wurde es mit Tim Freitag, der aus der Reihe „Die drei ??? – Fauler Zauber“ vortrug. Am meisten überzeugen konnte mit seiner Buchvorstellung letztlich Jannik Sandmeier. Er hatte sich einen Klassiker der Jugendbuchliteratur ausgesucht und schaffte es mit seinem Ausschnitt der „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün aufs Siegerpodest. Mit überzeugender Betonung, deutlicher Aussprache und einem angenehmen Lesetempo berichtete er von den Erlebnissen rund um Kurt und eine Bande Jugendlicher, die gemeinsam ein Verbrechen aufdecken. Für diesen gelungenen Auftritt war ihm der Beifall seiner Zuhörerschaft sicher. Von der Lesejury, bestehend aus Frau Sensen-Dennerle, Frau Moosmann und Herrn Leonhardt wurde er mit einer Urkunde und einem Buchpreis geehrt.

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Spendenübergabe im Ahrtal

Mehr als 5.000 Euro waren es am Ende, die die Schüler in Rockenhausen mit ihrem Spendenlauf sammeln konnten. „Bedenkt man, dass wir eine sehr kleine Schule mit gerade einmal 200 Schülern sind, ist das ein klasse Ergebnis“, sagt Rektor Harald Scheve. Außerdem habe der Rotary Club Rockenhausen die Summe noch auf 10.000 Euro aufgestockt.

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