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Voice-Aid-Schulkonzerttour kommt nach Rockenhausen Es ist eine Premiere – und Rockenhausen ist mit dabei: Zum ersten Mal in der Geschichte der Voice Aid Association e.V. startet am 23. Juni eine Voice-Aid-Konzerttour unter dem Titel „Save the Planet“ durch das gesamte Bundesgebiet. International bekannte Musiker setzen dabei ein Statement für mehr Humanität, Liebe, Frieden, Umwelt und den Schutz des Planeten in deutschen Schulen. Auch am 20. Juli im Schulzentrum Rockenhausen. Die Schulen konnten sich für ein Live-Konzert mit dem Titel „Save the Planet“ von und mit Voice Aid Künstlern bewerben. 20 Schulen haben den Zuschlag erhalten. Sie haben Voice Aid Associati- on e.V. davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit für sie ein hohes Gut ist und dass verschiedene Umweltschutzprojekte von ihnen aktiv im laufenden Unterricht umgesetzt werden. Bei der Schools in Concert Tour werden bekannte Musiker kostenlose Konzerte an verschiedenen Schulen in Deutschland geben. So kommen aus den USA nach Deutschland „Mr. California“ Dante Thomas, Lori Glori mit „Children of the World“ und „Claim it“, Robell Parker mit „Need U“, James Williams mit „We Are One“ und „Could you be love“ sowie die deutsche Künstlerin Madlen mit ih- ren Titeln „Schatten seiner Krieger“ und einer Eigeninterpretation zu dem Song „So wie Du Bist“ von MoTrip feat Lary. Zu jedem Konzert werden fünf bis sechs Künstler auf der Bühne erwartet. Die Konzerte sind kombiniert mit dem Aufruf mehr Verantwortung zu übernehmen für Umwelt- schutz und Nachhaltigkeit. Die Integrierte Gesamtschule, die Realschule plus sowie die Förderschule Schule am Donnersberg in Rockenhausen haben gemeinsam mit der Kreisverwaltung Donnersbergkreis eine Bewerbung erstellt. Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen an den Schulen seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle, ebenso wird der Leitsatz von Voice Aid Association hier gelebt: „We are one!“ Groß war natürlich die Freude bei den Schulen und der Kreisverwaltung, als die E-Mail mit der Zusage kam: „Herzlichen Glückwunsch – der Tourbus der Voice Aid Schooltour „Schools in Con- cert for the Planet 2022“ macht bei Ihnen Halt!“ Das Konzert wird am Mittwoch, 20. Juli, eingebunden in die Rockie-Games mit zahlreichen Mit- mach- und Spielstationen in der Stadt. Das rund 80-minütige Konzert beginnt gegen 10 Uhr im Schulhof. Die Moderation wird von Schülerinnen und Schülern der drei Rockenhausener Schulen übernommen. Einziger weiterer Standort der Voice Aid Schooltour in Rheinland-Pfalz wird neben Rockenhausen ebenfalls am 20. Juli Weilerbach sein. An diesem Tag wollen die drei Schulen auch jeweils einen Baum pflanzen, der symbolisch für den Erhalt unserer Welt, für mehr Achtung vor der Natur und einem besseren Umweltschutz stehen soll. Landrat Rainer Guth wird jeder Schule einen Baum spenden. Diese Bäume werden zudem in eine internationale Baumfriedenskette aufgenommen, die ihre eigene „Hall of Fame“ erhält. Die drei Schulen beteiligen sich zudem an einer von Voice Aid Association e.V. initiierten Spen- denaktion, um ein Umweltprojekt in Tansania zu fördern. Die Meere werden dort von Plastikmüll gereinigt, der Müll wird dann recycelt und fließt in neuen Produkten in den Kreislauf zurück. Kreisverwaltung Donnersbergkreis Über Voice Aid Association Die Voice Aid Association ist eine deutsche, gemeinnützig anerkannte und weltweit agierende Charityorganisation, die eine bundesweite „Save the Planet“ Schulkonzertour ins Leben gerufen hat. Die Initiative „Children for a better World“ soll inspirieren, aufmerksam machen für das Thema gelebter Nachhaltigkeit sowie auf wichtige Umwelt-/Klimaaspekte und setzt sich ein für mehr Menschlichkeit auf unserem Planeten. Weitere Informationen zu Voice Aid erhalten Sie unter www.voice-aid.com
Donnersberger Rundschau vom 30.05.2022 Zwischen Schule und Behörde Digitales Kompetenzzentrum zieht in Realschule plus Rockenhausen ein Rockenhausen. Was passiert, wenn sich Schule und Schulträger nicht einig sind? Dann kommen die rheinland-pfälzischen Kompetenzzentren ins Spiel, die als Vermittler auftreten. Genau solch ein Zentrum wurde nun in der Realschule plus in Rockenhausen eingerichtet. Und es hat noch eine weitere wichtige Aufgabe. Timo Keller ist zurück in seinem alten Klassenzimmer – nur, dass sich einige Dinge verändert haben. Er ist ein bisschen älter als damals, als er die Realschule in Rockenhausen besucht hatte. Und in dem Klassenzimmer stehen keine Schultische und -bänke mehr, sondern auf vier großen zusammengeschobenen Tischen Computer, und statt Holz- gibt es bequeme Schreibtischstühle. Denn in diesem Raum befindet sich nun seit circa drei Wochen eines von fünf regionalen digitalen Kompetenzzentren in Rheinland-Pfalz, und Keller ist einer der fünf Mitarbeiter. Zwei technische, drei pädagogische Mitarbeiter.
Europatag Aufbauend auf einer Idee von Jean Monnet schlug Frankreichs Außenminister Robert Schuman am 9. Mai 1950 in seiner Pariser Rede vor, eine Produktionsgemeinschaft für Kohle und Stahl zu schaffen. Diese wurde als Schuman-Erklärung bekannt und mündete in die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), auch Montanunion genannt, die den Grundstein der heutigen Europäischen Union bilden sollte. (siehe auch Europatag – Wikipedia ). Der Europatag findet alljährlich seit 1986 am 9.Mai statt. Am 16.5. fand sich Frau Rauschkolb zum wiederholten Male zu uns in die Schule, um mit den Schüler*innen der 10a über das weite Thema Europa zu diskutieren. Es stellte sich heraus, dass einige Schüler*innen einen Migrationshintergrund haben und aus europäischen Ländern stammen. Herr Scheve führte durch das Programm und führte am Anfang auch aus, dass die Gründungsväter- und Mütter ( Simone Veil nicht zu vergessen!) alle nach den katastrophalen Weltkriegen etwas vereinte: Die erschütternde Erfahrung der Kriege! Männer und Frauen wie Kurt Schumacher, Winston Churchill oder Konrad Andenhauer oder Simone Veil einte nach dem Kriege ein Ziel: Nie wieder Krieg in Europa! Churchill z.B. betonte schon kurz nach dem 2. Weltkrieg, dass es eine Einigung in Europa nicht ohne Frankreich und Deutschland geben wird. Sehr visionär! 1984 dann der Händedruck von Mitterand und Kohl vor den Gräbern des 1.Weltkrieges, in Verdun, dem symbolträchtigen Ort, der für Krieg, Unmenschlichkeit und Tod steht. Ein Händedruck, der eine Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland vertiefen sollte. Jahrzehntelang hatten sich gerade diese beiden Länder mit Kriegen übersät. Dieser Händedruck gab auch der Entwicklung Europas noch mal einen neuen Schub. Nach dem geschichtlichen Exkurs führten die Schüler an, wie viele Vorteile Europa heute für alle bietet: Ob Freier Binnenhandel oder Freier Arbeitsmarkt, Zollfreiheit, Anerkennung von Abschlüssen, gemeinsame Währung etc. . Die Liste wurde mit einigen Geschichten und Anmerkungen von früher (vor 1992 Anmerkung des Verfassers) von Frau Rauschkolb ergänzt. Sie führte aus, dass gerade auch angesichts des Krieges in der Ukraine, Europa sehr einig sei – so einig wie noch nie. In jeder Krise läge dann wohl auch eine Chance. Natürlich wurde von den Schülern auch angemerkt, dass es Regelungen gäbe (Krümmung der Bananen etc.), die schwer nachzuvollziehen sind. Alle waren sich aber einig, dass es eine Rückkehr zu Nationalismus und Abschottung der Staaten untereinander nicht geben dürfe, das wäre keine Alternative. Insgesamt ein lebhafter Vormittag in der 10a… Es wurde noch lebhafter, als sich der Schulleiter zurückzog….. Ein tolles Event… Danke Frau Rauschkolb, Danke 10a!
Voice-Aid-Schultour macht in Rockenhausen Station Es ist eine Premiere – und Rockenhausen ist mit dabei! Zum ersten Mal in der Geschichte der Voice Aid Association e.V. startet am 23. Juni ein Voice Aid Künstlertourbus von Frankfurt aus quer durch das gesamte Bundesgebiet. International bekannte Musiker setzen bei einer Konzerttour ein Statement für mehr Humanität, Liebe, Frieden, Umwelt und den Schutz des Planeten in deutschen Schulen. Auch im Schulzentrum Rockenhausen. Die Schulen konnten sich für ein Live-Konzert mit dem Titel „Save the Planet“ von und mit Voice Aid Künstlern bewerben. 20 Schulen haben den Zuschlag erhalten. Sie haben Voice Aid Association e.V. davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit für sie ein hohes Gut ist und dass verschiedene Umweltschutzprojekte von ihnen aktiv im laufenden Unterricht umgesetzt werden. Bei der Schools in Concert Tour werden bekannte Musiker kostenlose Konzerte an verschiedenen Schulen in Deutschland geben. Die Konzerte sind kombiniert mit dem Aufruf mehr Verantwortung zu übernehmen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
Kaffee und Kuchen für unsere ukrainischen Mütter Am 5.5.2022 fand eine Premiere in der Realschule plus Rockenhausen statt. Kam man um 14.00 Uhr in den großen Eingangsraum der Schule, wunderte man sich, denn es wurde hauptsächlich russisch und ukrainisch gesprochen. Der Saal war in den Nationalfarben der Ukraine gelb-blau geschmückt; es duftete nach frisch aufgebrühtem Kaffee und leckerem Kuchen. Der Einladung der Schülervertretungen der IGS und RS+ waren fast alle Mütter unserer 27 ukrainischen Schüler gefolgt. Unter der Regie von Andreas Seibel, SV-Lehrer der RSROK, wurde dieser Nachmittag vorbereitet und durchgeführt. Frau Lösch, die Sprachlehrerin der Ukrainer an der RSRoK, konnte durch eine kompetente Simultanübersetzung die Sprachbarrieren spielend überwinden. Während sich die Anwesenden mit Kaffee und dem von der SV selbstgebackenen Kuchen stärkte, führte Schulleiter Harald Scheve durch den Nachmittag. Er führte aus, dass eine Willkommenskultur für die Ukraine eine Selbstverständlichkeit sei und dass wir alle in einer humanen Gesellschaft leben, die davon lebt, dass man sich gegenseitig helfe. Er schilderte den Anwesenden, wie der Schulalltag für die ukrainischen Schüler aktuell organisiert ist. Aufgrund der hohen Schüleranzahl wurde der an der RSROK laufende Deutschkurs kurzerhand gesplittet. Jeder Schüler bekommt ab sofort 12,5 Stunden Intensivunterricht in der deutschen Sprache. In der kommenden Woche werden die Lernenden mit iPads des regionalen Kompetenzzentrums ausgestattet, so dass die Lerngeschwindigkeit hoffentlich noch zunimmt. Die Rückmeldung der Mütter zeigte, dass man mit der Organisation des Unterrichts und vor allem mit dem Unterricht von Frau Lösch sehr zufrieden sei. Die Realschule Rockenhausen ist die Schule im Kreis, die die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat. Nun ergab sich ein lebhafter Dialog. Viele Mütter wollten Genaueres über Schulabschlüsse, Übergänge etc. wissen. Auch das sensible Thema der Traumatisierung einzelner Kinder wurde angesprochen und vertieft. Es ist kein grundsätzliches Problem, dennoch haben einige Kinder mit den Nachwirkungen der Flucht und des Krieges zu kämpfen. Herr Scheve versprach hier einen Kontakt zu Psychologen herzustellen. An diesem Nachmittag wurde auch viel gelacht – trotz der Traurigkeit der Fluchtsituation – und auch die Mütter untereinander unterhielten sich und knüpften Kontakte. Interessant waren auch einige Ausführungen zum ukrainischen Schulsystem, welches von Region zu Region – ähnlich wie bei uns – unterschiedlich organisiert ist. Nach 90 intensiven und lebendigen Minuten war das erste ukrainische Mütterkaffee beendet. Einen besonderen Dank an Herrn Seibel und die SV unserer Schule und der IGS. Ich denke, dieses Event verdient es, nach den Ferien wiederholt zu werden.
Masken für Schüler nur noch freiwillig |loc Schule ohne Maskenpflicht – darüber wurde lange diskutiert, und ab heute ist es soweit: Schüler müssen im Unterricht keine Maske mehr tragen, höchstens noch freiwillig. So wird es zum Beispiel am Nordpfalzgymnasium in Kirchheimbolanden laufen. Die Schule wird nicht von ihrem Hausrecht Gebrauch machen, um eine weitere Maskenpflicht durchzusetzen, wie es einige Schulen im Land angekündigt haben. Die Schüler, die es möchten, können weiterhin zwei Tests pro Woche machen. Die Realschule plus in Rockenhausen handhabt den Wegfall der Maskenpflicht ähnlich. Allerdings hat Schulleiter Harald Scheve – in Absprache mit dem Kollegium, dem Elternbeirat und der Schülervertretung – an alle Schüler appelliert, trotzdem weiter freiwillig Masken zu tragen. Er selbst will zusammen mit seinen Kollegen als gutes Beispiel vorangehen. „Wir haben seit einigen Wochen fast durchgehend 30 bis 40 Schüler in Quarantäne. Und wir wollen nicht, dass das noch mehr werden“, sagt Scheve, der auch über seine Fürsorgepflicht gegenüber der Schulgemeinschaft spricht. Weiterhin werden alle Schüler die Möglichkeit haben, sich regelmäßig zu testen.
am 4.3.2022 hat unsere Schule „Flagge“ gezeigt und sich mit den Menschen in der Ukraine solidarisiert. Wir nehmen Anteil am Elend und der Not der Menschen im Kriegsgebiet. Eindrucksvoll hat das die Realschule plus am Freitag mit dieser Aktion unterstrichen. Für die technische Umsetzung waren Frau Bechter, Herr Halfmann und Herr Kinner verantwortlich. Einmal mehr hat die Schulgemeinschaft gezeigt, dass Solidarität und Gemeinschaft ein wichtiges Gut ist und damit einen Gegensatz zu Krieg, Tod ist. zum Drohnenvideo
Urlaubein altes Wortvom Verb erlaubeneigentlich Erlaubnis wegzugehenUrlaubgrundsätzliche Erlaubnis also:einmal alles hinter sich lassenaus dem gesunden Abstand herausdas gewohnte Alte neu sehen können. Ferienaus dem lateinischen feriaebei den alten Römern die Tagean denen zu Ehren bestimmter Götterdie Arbeit – besonders die Rechtspflege – ruhtemit dem Wort Feier verwandtFerienFeier-Tage also:freie TageRuhe-TageFest-Tagekostbare Atempauseum Leib und Seele zu spüren Ich glaube, dass es wirklich Zeit wurde! Jetzt können wir alle mal durchschnaufen und die freie Zeit genießen! Bis bald Ihr Harald Scheve
„Der Medienkönig“ frei nach Johann W. Goethe In der 7. Klassenstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler von Anette Moosmann kürzlich mit dem Thema „Ballade“ auseinandergesetzt. Genauer ging es dabei u.a. um den „Erlkönig“ von J.W.Goethe. Ein Beispiel für eine eigenständigen Bearbeitung hat Lehrerin Anette Moosmann mit einem spannenden Text zur Digitalisierung und ihren Tücken selbst geliefert. Der Medienkönig Wer ist so taub, wer ist so blind?Es ist ein Kind, es ist ein Kind.Nicht von Geburt an sieht’s so aus,der Medienkönig macht’s, oh Graus. Der Medienkönig? Man fragt: Wieso?Er, er macht doch alle Kinder froh.Oh nein, oh Pein, iPad, Handy, PC und Copflanzen in Kinderhirne fast nur Stroh. Schon früh auf Bildschirme konditioniert,die Daumen in Hochform voll trainiertfliegen sie über die Tastaturen,die Kinder selbst schleichen über die Fluren. Halb taub, halb blind man oft sie find‘,gestoßen an Pfeiler und Pfosten.Achtung!Dies kann vielleicht das Leben kosten.
Montag-Freitag: 7.30 – 15.30 Uhr Beratung auch bei der Schulleitung….