Kategorie: News

Sparkasse Donnersberg ist Bildungspartner der Realschule plus Rockenhausen

Die Sparkasse Donnersberg ist seit dem 1.Februar 2024 Bildungspartner unserer Schule! Mit einer großartigen Spende in Höhe von 4000 Euro wird die Umsetzung der Digitalisierung weiter vorangetrieben. Die Sparkasse Donnersberg wird auf in den nächsten Jahren auf dem Weg in die Zukunft als Bildungspartner unterstützen.

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17 Jahre im Sekretariat der Realschule plus Rockenhausen – Frau Gilbert

Nach 17 Jahren – Frau Gilbert geht – Ein wichtiger Bestandteil der Realschulfamilie wurde verabschiedet   Es gab am Freitag, 26.01.24 einige Tränen in der Realschule plus Rockenhausen. Nein, ich meine nicht die Tränen der Schüler wegen schlechter Noten im Zeugnis, sondern ich meine unsere Veranstaltung zur Verabschiedung der Sekretärin, Frau Jasna Gilbert. Es gab so einige von uns, die so die eine oder andere Träne vergossen… Frau Gilbert ist mit kroatisch und deutsch als Muttersprache aufgewachsen. Ihre ersten Lebensjahre verbrachte sie in Deutschland, danach ist sie mit ihren Eltern nach Zagreb umgezogen. Dort legte sie 1989 an einem Fremdsprachengymnasium ihr Abitur ab. Im Jahre 1994 konnte Frau Gilbert dann als diplomierte Ökonomin die Fakultät der Wirtschaftswissenschaften der Universität Zagreb verlassen. In dieser Zeit war sie ebenfalls sehr aktiv in einer internationalen Studentenorganisation AIESEC. Im Jahre 1995 zog die Familie dann wieder nach Deutschland. Hier pflegte sie eine Familienangehörige und war im Erziehungsurlaub. Nach einigen beruflichen Stationen – ebenfalls im Sekretariat – in verschiedenen Bereichen, hatte die Realschule dann im August 2007 großes Glück, denn Frau Gilbert entschied sich für eine Stelle im Sekretariat der Schule! Ein Höhepunkt der Feier war sicherlich das von Herrn Leonhardt und Frau Kaufhold eigens für Frau Gilbert umgeschriebene vorbereitete Lied. Die Proben hatten sich gelohnt und so konnte der Lehrerchor (mehrstimmig) Danke sagen. Eine musikalische Danksagung für 17 Jahre Arbeit im Sekretariat. Frau Gilbert, so der Personalrat war ein wichtiger Teil der Schulgemeinschaft und bildete sozusagen das Herz der Realschule plus! Ihre hohe Motivation, ihre Teamfähigkeit sowie ihre Flexibilität machten Frau Gilbert zu einer geschätzten Kollegin in unserem Team. Ihr positives Wesen, ihre Bescheidenheit und ihre Hilfsbereitschaft trugen entscheidend zum harmonischen Arbeitsklima bei. Aufgrund ihrer hohen Fähigkeiten und ihrer charakterlichen Integrität ist sie der Idealtyp einer Sekretärin. Ihr Sekretariat hatte Niveau. Wir sind uns sicher, dass sich Frau Gilberts fachliche und menschliche Qualitäten auch an ihrem neuen Arbeitsplatz durchsetzen werden und wünschen Ihr viel Glück! Schade, dass Du gehst!      

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Initiative Bildungspartnerschaft der Realschule plus Rockenhausen… auf gutem Wege!

Vor Weihnachten startete ich einen Aufruf an die regionale Wirtschaft, mit dem Appell sich noch stärker – auch finanziell – in einer Bildungspartnerschaft zu engagieren! Diesem Aufruf sind bisher die Sparkasse Donnersberg und das Gesundheitszentrum Glantal (Meisenheim) mit einer großzügigen Spende gefolgt. Unternehmen und Institutionen, die eine hohe soziale Verantwortung zeigen und nicht nur Absichtserklärungen formulieren. Herzlichen Dank an die Sparkasse und das Gesundheitszentrum Glantal! Warum eine Bildungspartnerschaft? Die Bildungspartnerschaft zwischen regionaler Wirtschaft und Schulen bringt verschiedene Vorteile für beide Seiten mit sich und trägt zur ganzheitlichen Entwicklung der Gesellschaft bei. Eine Investition in Bildung ist eine Investition in unsere Zukunft! Schulträger und Land investieren viel, dennoch reicht dies m.E. bei weitem nicht aus, denn wir müssen Schulen z.B. renovieren. Es geht aber nicht nur um eine bauliche Erneuerung von Schulen, sondern es geht um eine Weiterentwicklung von Schulen. Solch eine Weiterentwicklung ist kostenintensiv und kann nur gemeinsam von allen geschultert werden. Welche Vorteile bietet eine Bildungspartnerschaft? Praxisnahe Ausbildung: Die Zusammenarbeit ermöglicht es Schulen, praxisnahe Bildungsprogramme anzubieten, die den Schülern einen realen Einblick in die Arbeitswelt verschaffen. Die Schüler können so besser verstehen, wie theoretisches Wissen in der Praxis angewendet wird. Unternehmen haben so aber auch die Möglichkeit, frühzeitig vielversprechende Talente zu identifizieren. Dies könnte durch Praktika, Mentoring-Programme oder andere Kooperationsformen erfolgen. Gleichzeitig können Schüler von direktem Feedback und Ratschlägen aus der Wirtschaft profitieren. Berufsorientierung: Durch den direkten Kontakt mit Unternehmen erhalten Schüler eine bessere Vorstellung von verschiedenen Berufsfeldern. Dies hilft ihnen, informierte Entscheidungen hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunft zu treffen und ihre Interessen und Fähigkeiten besser zu identifizieren. Workshops, Elternabende von Experten etc. bereichern hier die Berufsorientierung und führen zu einer verstärkten Verzahnung von Wirtschaft und Schulen. Gute Experten und Workshops sind jedoch nicht günstig. Digitalisierung Digitalisierung bedeutet nicht nur den Erwerb von Hardware, die Ausstattung der Schulen und Schüler (aller Schüler!), sondern hat natürlich auch noch weitere Konsequenzen. Unterricht verändert sich gerade – auch methodisch – radikal. Um modernen und zeitgemäßen Unterricht umzusetzen, bedarf es methodische und digitale Schlüsselkompetenzen, die durch Schulungen, Fortbildungen und Workshops erlernt werden müssen. Zum Beispiel haben wir mehrere Workshops von Experten gebucht, um unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer, für die Gefahren und Fallstricke des Internets (Cybermobbing) zu sensibilisieren. Weitere Projekte z.B. zur KI sind geplant. Förderung von Schlüsselkompetenzen: Die Wirtschaft kann Schulen dabei unterstützen, Schlüsselkompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation, Problemlösungsfähigkeiten und unternehmerisches Denken zu fördern. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Wirtschaftsvertreter spiegeln immer auch aktuelle Trends, Technologien und Anforderungen des Arbeitsmarktes wider. So erfahren auch Lehrer und Lehrerinnen immer wieder ein notwendiges Update. Regionale Entwicklung: Eine starke Verbindung zwischen Schulen und der regionalen Wirtschaft trägt zur Entwicklung der regionalen Wirtschaft bei. Gut ausgebildete junge Menschen sind ein wichtiger Beitrag zu einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft und können dazu beitragen, den Fachkräftemangel in bestimmten Branchen zu mildern. Hier sind wird auf einem guten Weg! Unserer 1. gemeinsame Berufsmesse (Beschäftigungsgipfel Donnersbergkreis) spricht hier eine eindeutige Sprache. Soziale Verantwortung: Unternehmen, die in Bildungspartnerschaften investieren, zeigen hohe soziale Verantwortung und engagieren sich aktiv für die Entwicklung ihrer Gemeinschaft. Diese Unternehmen reden nicht nur, sondern engagieren sich tatkräftig für die Zukunft unserer Kinder. Natürlich werden diese Unternehmen von uns zu regelmäßigen Veranstaltungen, wie Herbstfest, BO-Messe, BO-Woche, Abschluss- und Einschulungsfeiern sowie zu unserer jährlichen großen Leonie-Kopp Veranstaltung eingeladen. Insgesamt fördert die Bildungspartnerschaft zwischen regionaler Wirtschaft im Nordpfälzer Land und Schulen eine umfassende und praxisnahe Bildung, die den Übergang von der Schule zum Arbeitsmarkt erleichtert und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärkt. Es kann nicht sein, dass viele dieser guten Projekte auf Grund eines fehlenden Budgets nicht umgesetzt werden. Begleiten Sie unsere Schule auf dem Weg in die Zukunft und werden auch Sie Bildungspartner! Mit Herzlichen Grüßen Harald Scheve

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Vorlesewettbewerb 23!

Vorlesewettbewerb 23 Mucksmäuschenstill war es am Nikolaustag in Saal 210/211, als Hendrik Schreijer mit seinem Lesevortrag begann. Der Schüler der Klasse 6a durfte beim diesjährigen Vorlesewettbewerb den Anfang machen. Der Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schulwettbewerbe unseres Landes. Jedes Jahr nehmen knapp 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse an ihm teil. Wie an zahlreichen anderen Schulen ist es auch in Rockenhausen gute Tradition, den Wettbewerb am Nikolaustag durchzuführen. Der Schulsieger oder die Schulsiegerin tritt dann im Kreisentscheid gegen die Gewinnerinnen und Gewinner der anderen Schulen an. Mit etwas Glück kommt er oder sie weiter in den Bezirksentscheid, den Landesentscheid und im Juni 2024 dann in den Bundesentscheid, bei dem die sechzehn besten Vorleserinnen und Vorleser Deutschlands gegeneinander antreten. Nach Hendriks Lesevortrag stellte Sophia Graefen aus der 6a ihr Buch vor und las daraus eine kurze Passage. Ihr folgten Pauline Rehberger und Benedikt Becker aus der 6b. Damit war die erste und leichtere Runde beendet. Hier durften die Schülerinnen und Schüler sich ihren Text nämlich noch selbst aussuchen und konnten sich zu Hause darauf vorbereiten und üben. In der zweiten Runde mussten sie dann einen unbekannten Text vorlesen. Um den Wettbewerb spannender zu machen, gingen danach alle in die große Pause. Währenddessen hatte die Jury, die aus Frau Blumann, Herrn Horbach, Frau Krämer und Frau Sensen-Dennerle bestand, die Möglichkeit sich zu beraten. Mit Beginn der fünften Stunde stand das Ergebnis fest und die vier anwesenden Klassen warteten gespannt auf das Ergebnis. Als Frau Sensen-Dennerle dann verkündete, dass Pauline gewonnen habe, brach der Saal in Jubel aus. Alle Vorleser bekamen eine Urkunde überreicht und durften noch für ein gemeinsames Foto posieren. Die ganze Schule drückt Pauline fest die Daumen, dass sie in der nächsten Runde auch gewinnen wird.

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RSROK- ein Leuchtturm in unserem Schulsystem

RSOK – ein Leuchtturm in unserem Schulsystem   Bereits zum achten Mal fanden dieses Jahr die Wochen der Realschulen plus statt. Immer am Ende des Jahres besuchen die Ministerin, die Staatssekretärin und der ADD-Präsident verschiedene Realschulen plus in Rheinland-Pfalz, um sich über Neuigkeiten und Entwicklungen dieser Schulform zu informieren. Dieses Jahr wurde die Realschule plus Rockenhausen von Bettina Brück besucht. Sie ist die Staatssekretärin des Bildungsministeriums und nach der Ministerin die höchste Beamtin. Neben Frau Brück war eine ganze Reihe weiterer Gäste geladen und so hatte der Schulleiter Herr Scheve im Begrüßungsteil seiner Rede eine lange Liste an Personen zu nennen. Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren ebenso der Einladung gefolgt wie die Schulleiterinnen und Schulleitern anderer Schulen des Donnersbergkreises. Die Feier wurde von Schülerinnen und Schülern der siebten Klasse eröffnet. Gemeinsam mit ihrer Musiklehrerin Frau Kaufhold hatten sie ein Stück für Djemben eingeübt, dass die Feier schwungvoll eröffnete. Im Anschluss an den Schulleiter sprach die Staatssekretärin. Sie überreichte zunächst einige Geschenke an die beiden Schülersprecherinnen und erläuterte in ihrer Rede die Vorteile unserer Schulform. Die Realschule plus in Rockenhausen bezeichnete sie als „Leuchtturm in unserem Schulsystem“. Nach den Reden hatten die Gäste die Möglichkeit sich selbst einen Eindruck von der Arbeit an der Realschule plus zu machen. In Saal 302 präsentierte Herr Seibel mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10a, wie zeitgemäßer Unterricht mit Tabletts stattfinden kann. Im Bio-Saal gab es eine kleine Ausstellung über die zahlreichen sportlichen Aktivitäten an der Schule und der Schulsozialarbeiter Herr Buhr leitete die Klasse 5a bei Bewegungsspielen an. In der Schulbibliothek zeigte Frau Rößel – unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Klasse 5b –, was es mit dem Projekt „Mathe sicher können“ auf sich hat. Bewirtet vom Team des Schülerladens „Flotter Euter“ hatten die Gäste danach die Möglichkeit, sich zwanglos über verschiedene Bereiche der Schulentwicklung auszutauschen.

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6.12.23 Hohoho!

Ho, ho, ho – Nikolaus an der Realschule plus Rockenhausen Was müssen das für brave Kinder sein? Gleich zweimal besuchte der Nikolaus am 6. Dezember die Realschule plus in Rockenhausen. Zum ersten Mal kam er ab 8:05 Uhr vorbei. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a hatten montags und dienstags in den beiden Pausen Nikolausgrüße verkauft und diese wurden in der ersten Stunde verteilt. Mit donnerndem Klopfen begehrte der Nikolaus Felix Roos Einlass in die Klassensäle. Dort verteilte er die Grüße, die ihm von seinem Weihnachtsengel Lilly Greß angereicht wurden. In der ersten Pause machten sie dann Station im Lehrerzimmer und verteilten die süßen Grüße an das Kollegium. Das zweite Mal kam der Nikolaus in den letzten beiden Stunden in Saal 210/211. Hier fand die Nikolausfeier der Orientierungsstufe statt. In dem weihnachtlich dekorierten Saal verteilte die SV selbst gebackene Waffeln und Kinderpunsch an die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen. Bei weihnachtlicher Musik konnten die Kinder an den Tischen Weihnachtsmemory spielen oder Nikoläuse und Rentiere ausmalen. Um die Wartezeit auf den Nikolaus zu verkürzen, sangen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen zusammen mit Frau Bechter ein Weihnachtslied. Dann war es endlich so weit: Der Nikolaus betrat den Saal. Jeder Klasse trug er ein kurzes Gedicht vor und überreichte dann – assistiert von Frau Sprengard – an jedes Kind ein Weihnachtsgeschenk. Um 13:05 Uhr endete diese rundum gelungene Feier, die von der Orientierungsstufenleiterin Frau Sprengard organisiert worden war.   S.: Das Gerücht, dass es sich bei dem Nikolaus um den Schulleiter gehandelt habe, weisen wir auf das Schärfste zurück. Herr Scheve ist schlanker, bartlos und hat eine weniger tiefe Stimme.

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28.11.23 Frau Brück – Staatssekretärin – aus dem Bildungsministerium zu Besuch in unserer Schule!

Die jüngste aller Schulformen in Rheinland-Pfalz beschäftigt auch die Politik. Im Rahmen der „Wochen der Realschule plus“ war deswegen Staatssekretärin Bettina Brück in Rockenhausen zu Gast und schaute sich die Schule an. „Wir müssen neue individuelle Wege gehen, um Schüler fit für das 21. Jahrhundert zu machen“, sagte sie. Keine andere Schulform habe dabei solch einen praxisorientierten Berufsorientierungsschwerpunkt wie die Realschulen plus. „Da müssen wir nun Leuchttürme vorstellen – und da gehört die Realschule plus in Rockenhausen sicherlich dazu.“   Kurz vor 11.00 Uhr in der Realschule plus Rockenhausen… alles wartet gespannt auf die Staatssekretärin, Frau Brück. Mit etwas Verspätung begrüßte der Schulleiter, Harald Scheve die zahlreichen Gäste aus Politik (die Landtagsabgeordnete Frau Rauschkolb, Herr Vettermann  Bürgermeister der Stadt Rockenhausen und den Verbandsbürgermeister Herrn Cullmann des Nordpfälzer Landes), Wirtschaft ( Herr Schwab von Adient), aber auch zahlreiche Schulleiter*innen von Grundschulen aus dem Einzugsgebiet und den Nachbarschulen. Natürlich war auch die ADD Neustadt mit Herrn Flöter anwesend. Besonders herzlich wurde Frau Gerda Gauer, ehemalige Berufsschulrektorin und Mitinitiatorin des Berufswahlsiegel als Ehrengast begrüßt. Selbstverständlich waren auch die Kreisverwaltung mit Frau Corell-Grasser (in Vertretung des Landrates) und Herr Zirker (Wirtschaftsförderung des Kreises) anwesend sowie die innerschulischen Gremien der Schüler-Eltern- und Lehrervertretung. In der Begrüßung zeigte Herr Scheve die vielfältigen Verflechtungen und Berührungspunkte mit den Anwesenden auf. Die Staatssekretärin Frau Brück brachte noch einige Geschenke für die Schülervertretung mit und betonte in ihrer Rede die große Bedeutung – gerade auch für die Ausbildung und die regionale Wirtschaft – der Realschule plus in Rockenhausen.   Als „Schule der Zukunft“ aber habe die Schule die Herausforderungen der Zeiten, die voller Umbrüche und essentiellen Veränderungen ist, voll angenommen und es zeige sich schon im Leitgedanken, die Schüler „Fit fürs Leben“ zu machen, welchen Maßstab sich die Schule gesetzt habe. Nach dem kurzen Bewerbungsfilm für das Landesprogramm „Schule der Zukunft“ leitete Herr Scheve auf die nächste Phase des Tages über. Man wolle jetzt in die Praxis und schauen, wie sich der Bereich Sport, Berufsorientierung und Digitalisierung in den fast 2 Jahren weiterentwickelt habe. Selbstverständlich sollten die Gäste nur einen Querschnitt bzw. Ausschnitt unserer weiten pädagogischen Arbeit erfahren.   Pünktlich um 11.30 gingen die einzelnen Gruppen in die entsprechenden Räume. Hier arbeiteten unserer Schüler*innen mit Kollegen. Im Raum der Digitalisierung wurden z.B. gezeigt, wie Schüler mit unterschiedlichen Apps sinnvoll arbeiten. Frau Brück schaute so manchem Schüler über die Schulter und Herr Halfmann erläuterte ihr die Vorteile von Ipads im Unterricht. Unterricht habe sich in den Ipad-Klassen grundlegend verändert; Schüler seien grundsätzlich viel motivierter, der Unterricht sei viel handlungsorientierter. Natürlich sei man auf einem Weg, der noch lange nicht zu Ende sei, denn es würde sich immer wieder neue Fragen ergeben. Dennoch sei man an der RS+Rockenhausen froh, dass die Schule den Schritt der Digitalisierung -gerade auch was den Unterricht angeht- eingeschlagen habe. Im Raum Sport konnten man sehen, wie unser Sozialarbeiter, Herr Buhr mit Kindern arbeitete. Gegenseitiges Vertrauen und Hilfe, also soziale Kompetenzen wurden eingeübt und wir konnten von außen sehen, welchen Spaß die Kinder dabeihatten. Sport ist nicht nur seit der Corona-Zeit ein wichtiger Bestandteil unserer Lernangebotes, werden doch soziale Kompetenzen, wie Teamfähigkeit, Resilienz, psychische und physische Belastbarkeit, aber auch der Umgang mit Niederlagen und Siegen eingeübt. Leider sind wir aktuell als Schule etwas benachteiligt, denn unserer Halle ist immer noch nicht für den Unterricht zu nutzen. Allerdings hoffen wir darauf, dass wir sie im Januar wieder nutzen können. Im Raum der BO (Berufsorientierung) konnte man in einem sehr schönen Schaubild erkennen, was die Schule alles für ihre Schüler zur BO unternimmt. Eine große BO-Messe in Rockenhausen (im Nov. 2023 zum ersten Male) organisiert und durchgeführt mit mehreren Schulen und der Wirtschaftsförderung sowie eine BO-Woche in der Schule zeigen schon, dass sich die Schule auf dem erneut vergebenen Berufswahlsiegel nicht ausruht. Frau Rößel und Herr Leonhard zeigten mit Schülerinnen, wie wichtig gerade auch eine Grundkompetenz in Mathematik und Deutsch für eine Berufsorientierung ist. Am Beispiel des Projektes „ Mathe sicher können“ arbeitete man praktisch mit Anschauungsmaterial (Karten, Kästen), um die abstrakte Welt der Mathematik den Kindern zugänglich zu machen. Nach circa 40 Minuten hatten die etwa 30 Anwesenden ihren praktischen Parcours durch das Schulgebäude beendet und kamen wieder in unserer „kleinen Aula“ für die „Expertensicht“ und die Ausblicke zurück. Hier wurden noch an die Experten der BO, Sport und Digitalisierung fleißig interessante Fragen gestellt, denn bei den Besuchen des „Unterrichts in anderer Form“ hatten sich doch bei dem einen oder anderen Fragen ergeben. Mit Kaffee und Kuchen gestärkt beantworteten die Kolleg*innnen und die Schulleitung zahlreiche Fragen. Der Schulleiter unterstrich in seinem Schlusswort, dass man Modellschulen wie Wutöschingen nicht kopieren wolle, denn es sei wichtig, dass „wir als Realschule plus Rockenhausen unseren eigenen Stil finden“. Dazu gehört es auch, dass sich auf dem Wege in die Zukunft manchmal neue Fragen ergeben. Die nächsten Jahre werden sehr herausfordernd und spannend! Wir als Schulgemeinschaft freuen uns, dass wir gemeinsam den Weg in die Zukunft gehen werden.      

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24.11.23 BO-Messe in der Donnersberghalle ist ein voller Erfolg!

„Wahnsinn, was hier geht!“: Dass dies nicht nur ein Slogan ist, davon können sich die Besucher des zweiten Beschäftigungsgipfels in Rockenhausen überzeugen. Während es draußen in Strömen regnet, wollen die vielen „Aussteller“ in der Donnersberghalle niemanden im Regen stehen lassen – schon gar nicht Schüler, wenn es um ihre Zukunft geht. Die Ausbildungs- und Kontaktmesse richtet sich in erster Linie an Jugendliche, aber auch an Umsteiger und an Menschen mit Handicap oder Migrationshintergrund. Mehrere hundert Schüler, teilweise mit Eltern, ziehen interessiert durch die Halle. Im Bistroraum bekommen die Zielgruppen wichtige Tipps und Tricks zum Bewerbungsgespräch an die Hand. Anne Krolla, Sozialkundelehrerin am Wilhelm-Erb-Gymnasium in Winnweiler, und Axel Bechberger, Personalchef beim Autositzhersteller Adient in Rockenhausen, erläutern die häufigsten Fragen von Personalern, welche Fehler es zu vermeiden gilt und wie wichtig die Hintergrundrecherche bezüglich des Arbeitsplatzes ist. Interesse an Ausbildungsberufen steigt Für Krolla ist die Berufsorientierung in der Schule sogar wichtiger denn je. Die Erkenntnis, dass ein Bachelor-Abschluss nicht alles ist, habe das Interesse an Ausbildungsberufen etwas steigen lassen. Ein duales Studium sei hier eine gute Option. „Mein Herz schlägt für die Schule und die Pfalz“, bekennt die Lehrerin. „Wir müssen Synergien zwischen Schulen und der hiesigen Wirtschaft schaffen.“ Dem kann Harald Scheve nur zustimmen. Der Schulleiter der Realschule Plus Rockenhausen agiert als Impulsgeber und Mitorganisator der Messe, ist an Betriebe und Landwirte herangetreten. „Wir müssen etwas für die lokale Wirtschaft machen und Fachkräftepersonal hier halten“, betont er. So präsentieren sich an diesem Tag 53 Betriebe aus den Branchen Handwerk, Gesundheit, Industrie, Einzelhandel, Öffentlicher Dienst, Gastronomie sowie Bildung und Beratung. Sie alle wollen den Schülern aufzeigen, welche teils ungeahnte Möglichkeiten sich für sie in den Betrieben auftun. Es gab viele Gespräche mit Schülerinnen und Schülern der Berufsreifeklassen, der Sekundarstufenklassen und der Abiturklassen. Diese Messe wurde nicht nur von den umliegenden Schulen weiterführenden Schulen (Förderschule, IGS, Realschule plus Rockenhausen), sondern auch mit den weiterführenden Schulen von Winnweiler und der Wirtschaftsförderung des Landkreises organisiert und umgesetzt. In einem Arbeitskreis traf man sich zig Mal und entwickelte zusammen dieses Konzept! Nachmittags war die Messe in der Donnersberghalle ehr schwach besucht, so dass die Organisatoren überlegen, ob man nächstes Jahr die Messe schon um 9.00 Uhr starten lassen könnte.

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Waldtage 23

Waldtage 2023 Ein Gerücht geht um im Donnersbergkreis. Jedes Jahr zieht es weitere Kreise. Worum es sich dabei handelt? Um die Waldtage, die die Realschule plus Rockenhausen jedes Jahr für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen im Donnersbergkreis anbietet. In diesem Jahr fanden sie zum achten Mal statt und die Grundschulen aus Alsenz, Münchweiler, Nußbach, Waldgrehweiler und Rockenhausen hatten sich dafür angemeldet. Insgesamt 162 Kinder konnten verteilt an vier Tagen bei einem Stationenlauf auf spielerische Art und Weise den Wald kennen lernen. Die Organisation lag in den bewährten Händen von Alexander Horbach, Frauke Sensen-Dennerle und Thomas Buhr. Ihre alljährliche Hoffnung wurde auch diesmal nicht enttäuscht: Es war an allen Tagen trocken und angenehm warm.   Aufgeregt und neugierig kamen die Kinder im Wald an. Sie wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, die jeweils von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10a begleitet wurden. Sie sorgten für die Sicherheit der Kinder und führten sie durch den Stationenlauf, unterstützten sie und ermutigten sie zur aktiven Teilnahme.   An verschiedenen Stationen rund um die Grillhütte im Degenbachtal mussten die Kinder ihr Wissen und Können über den Wald und seine Bewohner unter Beweis stellen oder Aufgaben erfüllen, bei denen Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefordert waren. Für jede erfolgreich absolvierte Aufgabe erhielten die Kinder so genannte Waldtaler, die sie am Ende gegen Preise eintauschen konnten. Außerdem erhielt jedes Kind eine Teilnehmerurkunde und eine Bratwurst vom Grill.   Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Waldtage der Realschule plus Rockenhausen eine lustige und lehrreiche Alternative zum Lernen im Klassenzimmer sind. Die von Jahr zu Jahr steigenden Teilnehmerzahlen sprechen für sich.  

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Berufsorientierungswoche 6.-9.11.23

Die zweite Woche nach den Herbstferien stand für die Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen ganz im Zeichen der Berufsorientierung. Vier Tage lang beschäftigten sich die Klassen 9a und 10a nicht mit Vokabeln, Algebra oder dem Periodensystem, sondern mit Bewerbungsschreiben, Ausbildungsplätzen und Vorstellungsgesprächen. Am Montag ging es um eine erste berufliche Orientierung. Die Schülerinnen und Schüler mussten Steckbriefe zu ihren Wunschberufen erstellen. Dabei lernten sie zum einen bei der Internetrecherche die vielfältigen Angebote der Bundesagentur für Arbeit kennen und konnten sich zum anderen über die wichtigsten Fakten zu ihrem Wunschberuf informieren. Besonders schnelle Schülerinnen und Schüler hatten zusätzlich die Möglichkeit, einen Steckbrief für ihren Wunschbetrieb zu erstellen. Der Dienstag startete mit einem Test. Frau Endres von der Geniefabrik hatte einen echten Einstellungstest mitgebracht, wie ihn eine große Baumarktkette verwendet. Fast zwei Stunden lang wurden Allgemeinwissen, logisches Denken und vor allem die mathematischen Fähigkeiten der Jugendlichen geprüft. Bei der anschließenden Auswertung stellte sich erfreulicherweise heraus, dass fast alle für eine Ausbildung geeignet wären. Der Rest des Tages stand ganz im Zeichen des Bewerbungsschreibens. Anhand einer Musterbewerbung wurden zunächst die Bestandteile des Anschreibens und des Lebenslaufs erarbeitet. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbst eine Bewerbung zu verfassen. Diese umfangreiche Aufgabe nahm auch einen Teil des Mittwochvormittags in Anspruch. Danach wurden die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt. Nun mussten sich die Jugendlichen in einem fiktiven Bewerbungsgespräch beweisen. Während immer ein Schüler die Fragen des Personalchefs beantworten sollte, musste der Rest der Gruppe das Verhalten und die Antworten anhand einer Checkliste bewerten. Dies erleichterte die Nachbesprechung, die nach jedem Bewerbungsgespräch stattfand. Abschluss und Höhepunkt der Woche war die schuleigene Ausbildungsmesse am Donnerstag. Sechs Institutionen und Unternehmen waren der Einladung der Schule gefolgt. Die Klassen wurden in Kleingruppen aufgeteilt, die an diesem Vormittag drei Termine wahrnahmen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Betriebe mussten viele Fragen beantworten: Wie viel man verdient, welchen Schulabschluss man braucht oder welche Karrieremöglichkeiten es gibt. Um 12.30 Uhr trafen sich dann alle Beteiligten im Raum 210/211. Herr Scheve bedankte sich bei den beteiligten Unternehmen und der Schule für ihr Kommen und ihr Engagement und sprach die Hoffnung aus, dass sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.       Wer sich über die Ausbildungsmöglichkeiten weiter informieren will, findet hier weitere Informationen:   Pfalzklinikum Polizei Kreisverwaltung Donnersbergkreis Adient IGS Rockenhausen Westpfalzklinikum  

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