Autor: Christian Köhler

Vorlesewettbewerb 23!

Vorlesewettbewerb 23 Mucksmäuschenstill war es am Nikolaustag in Saal 210/211, als Hendrik Schreijer mit seinem Lesevortrag begann. Der Schüler der Klasse 6a durfte beim diesjährigen Vorlesewettbewerb den Anfang machen. Der Vorlesewettbewerb ist einer der größten Schulwettbewerbe unseres Landes. Jedes Jahr nehmen knapp 600.000 Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse an ihm teil. Wie an zahlreichen anderen Schulen ist es auch in Rockenhausen gute Tradition, den Wettbewerb am Nikolaustag durchzuführen. Der Schulsieger oder die Schulsiegerin tritt dann im Kreisentscheid gegen die Gewinnerinnen und Gewinner der anderen Schulen an. Mit etwas Glück kommt er oder sie weiter in den Bezirksentscheid, den Landesentscheid und im Juni 2024 dann in den Bundesentscheid, bei dem die sechzehn besten Vorleserinnen und Vorleser Deutschlands gegeneinander antreten. Nach Hendriks Lesevortrag stellte Sophia Graefen aus der 6a ihr Buch vor und las daraus eine kurze Passage. Ihr folgten Pauline Rehberger und Benedikt Becker aus der 6b. Damit war die erste und leichtere Runde beendet. Hier durften die Schülerinnen und Schüler sich ihren Text nämlich noch selbst aussuchen und konnten sich zu Hause darauf vorbereiten und üben. In der zweiten Runde mussten sie dann einen unbekannten Text vorlesen. Um den Wettbewerb spannender zu machen, gingen danach alle in die große Pause. Währenddessen hatte die Jury, die aus Frau Blumann, Herrn Horbach, Frau Krämer und Frau Sensen-Dennerle bestand, die Möglichkeit sich zu beraten. Mit Beginn der fünften Stunde stand das Ergebnis fest und die vier anwesenden Klassen warteten gespannt auf das Ergebnis. Als Frau Sensen-Dennerle dann verkündete, dass Pauline gewonnen habe, brach der Saal in Jubel aus. Alle Vorleser bekamen eine Urkunde überreicht und durften noch für ein gemeinsames Foto posieren. Die ganze Schule drückt Pauline fest die Daumen, dass sie in der nächsten Runde auch gewinnen wird.

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RSROK- ein Leuchtturm in unserem Schulsystem

RSOK – ein Leuchtturm in unserem Schulsystem   Bereits zum achten Mal fanden dieses Jahr die Wochen der Realschulen plus statt. Immer am Ende des Jahres besuchen die Ministerin, die Staatssekretärin und der ADD-Präsident verschiedene Realschulen plus in Rheinland-Pfalz, um sich über Neuigkeiten und Entwicklungen dieser Schulform zu informieren. Dieses Jahr wurde die Realschule plus Rockenhausen von Bettina Brück besucht. Sie ist die Staatssekretärin des Bildungsministeriums und nach der Ministerin die höchste Beamtin. Neben Frau Brück war eine ganze Reihe weiterer Gäste geladen und so hatte der Schulleiter Herr Scheve im Begrüßungsteil seiner Rede eine lange Liste an Personen zu nennen. Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren ebenso der Einladung gefolgt wie die Schulleiterinnen und Schulleitern anderer Schulen des Donnersbergkreises. Die Feier wurde von Schülerinnen und Schülern der siebten Klasse eröffnet. Gemeinsam mit ihrer Musiklehrerin Frau Kaufhold hatten sie ein Stück für Djemben eingeübt, dass die Feier schwungvoll eröffnete. Im Anschluss an den Schulleiter sprach die Staatssekretärin. Sie überreichte zunächst einige Geschenke an die beiden Schülersprecherinnen und erläuterte in ihrer Rede die Vorteile unserer Schulform. Die Realschule plus in Rockenhausen bezeichnete sie als „Leuchtturm in unserem Schulsystem“. Nach den Reden hatten die Gäste die Möglichkeit sich selbst einen Eindruck von der Arbeit an der Realschule plus zu machen. In Saal 302 präsentierte Herr Seibel mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 10a, wie zeitgemäßer Unterricht mit Tabletts stattfinden kann. Im Bio-Saal gab es eine kleine Ausstellung über die zahlreichen sportlichen Aktivitäten an der Schule und der Schulsozialarbeiter Herr Buhr leitete die Klasse 5a bei Bewegungsspielen an. In der Schulbibliothek zeigte Frau Rößel – unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Klasse 5b –, was es mit dem Projekt „Mathe sicher können“ auf sich hat. Bewirtet vom Team des Schülerladens „Flotter Euter“ hatten die Gäste danach die Möglichkeit, sich zwanglos über verschiedene Bereiche der Schulentwicklung auszutauschen.

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6.12.23 Hohoho!

Ho, ho, ho – Nikolaus an der Realschule plus Rockenhausen Was müssen das für brave Kinder sein? Gleich zweimal besuchte der Nikolaus am 6. Dezember die Realschule plus in Rockenhausen. Zum ersten Mal kam er ab 8:05 Uhr vorbei. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a hatten montags und dienstags in den beiden Pausen Nikolausgrüße verkauft und diese wurden in der ersten Stunde verteilt. Mit donnerndem Klopfen begehrte der Nikolaus Felix Roos Einlass in die Klassensäle. Dort verteilte er die Grüße, die ihm von seinem Weihnachtsengel Lilly Greß angereicht wurden. In der ersten Pause machten sie dann Station im Lehrerzimmer und verteilten die süßen Grüße an das Kollegium. Das zweite Mal kam der Nikolaus in den letzten beiden Stunden in Saal 210/211. Hier fand die Nikolausfeier der Orientierungsstufe statt. In dem weihnachtlich dekorierten Saal verteilte die SV selbst gebackene Waffeln und Kinderpunsch an die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen. Bei weihnachtlicher Musik konnten die Kinder an den Tischen Weihnachtsmemory spielen oder Nikoläuse und Rentiere ausmalen. Um die Wartezeit auf den Nikolaus zu verkürzen, sangen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen zusammen mit Frau Bechter ein Weihnachtslied. Dann war es endlich so weit: Der Nikolaus betrat den Saal. Jeder Klasse trug er ein kurzes Gedicht vor und überreichte dann – assistiert von Frau Sprengard – an jedes Kind ein Weihnachtsgeschenk. Um 13:05 Uhr endete diese rundum gelungene Feier, die von der Orientierungsstufenleiterin Frau Sprengard organisiert worden war.   S.: Das Gerücht, dass es sich bei dem Nikolaus um den Schulleiter gehandelt habe, weisen wir auf das Schärfste zurück. Herr Scheve ist schlanker, bartlos und hat eine weniger tiefe Stimme.

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Waldtage 23

Waldtage 2023 Ein Gerücht geht um im Donnersbergkreis. Jedes Jahr zieht es weitere Kreise. Worum es sich dabei handelt? Um die Waldtage, die die Realschule plus Rockenhausen jedes Jahr für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen im Donnersbergkreis anbietet. In diesem Jahr fanden sie zum achten Mal statt und die Grundschulen aus Alsenz, Münchweiler, Nußbach, Waldgrehweiler und Rockenhausen hatten sich dafür angemeldet. Insgesamt 162 Kinder konnten verteilt an vier Tagen bei einem Stationenlauf auf spielerische Art und Weise den Wald kennen lernen. Die Organisation lag in den bewährten Händen von Alexander Horbach, Frauke Sensen-Dennerle und Thomas Buhr. Ihre alljährliche Hoffnung wurde auch diesmal nicht enttäuscht: Es war an allen Tagen trocken und angenehm warm.   Aufgeregt und neugierig kamen die Kinder im Wald an. Sie wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, die jeweils von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10a begleitet wurden. Sie sorgten für die Sicherheit der Kinder und führten sie durch den Stationenlauf, unterstützten sie und ermutigten sie zur aktiven Teilnahme.   An verschiedenen Stationen rund um die Grillhütte im Degenbachtal mussten die Kinder ihr Wissen und Können über den Wald und seine Bewohner unter Beweis stellen oder Aufgaben erfüllen, bei denen Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefordert waren. Für jede erfolgreich absolvierte Aufgabe erhielten die Kinder so genannte Waldtaler, die sie am Ende gegen Preise eintauschen konnten. Außerdem erhielt jedes Kind eine Teilnehmerurkunde und eine Bratwurst vom Grill.   Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Waldtage der Realschule plus Rockenhausen eine lustige und lehrreiche Alternative zum Lernen im Klassenzimmer sind. Die von Jahr zu Jahr steigenden Teilnehmerzahlen sprechen für sich.  

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Berufsorientierungswoche 6.-9.11.23

Die zweite Woche nach den Herbstferien stand für die Schülerinnen und Schüler der beiden Abschlussklassen ganz im Zeichen der Berufsorientierung. Vier Tage lang beschäftigten sich die Klassen 9a und 10a nicht mit Vokabeln, Algebra oder dem Periodensystem, sondern mit Bewerbungsschreiben, Ausbildungsplätzen und Vorstellungsgesprächen. Am Montag ging es um eine erste berufliche Orientierung. Die Schülerinnen und Schüler mussten Steckbriefe zu ihren Wunschberufen erstellen. Dabei lernten sie zum einen bei der Internetrecherche die vielfältigen Angebote der Bundesagentur für Arbeit kennen und konnten sich zum anderen über die wichtigsten Fakten zu ihrem Wunschberuf informieren. Besonders schnelle Schülerinnen und Schüler hatten zusätzlich die Möglichkeit, einen Steckbrief für ihren Wunschbetrieb zu erstellen. Der Dienstag startete mit einem Test. Frau Endres von der Geniefabrik hatte einen echten Einstellungstest mitgebracht, wie ihn eine große Baumarktkette verwendet. Fast zwei Stunden lang wurden Allgemeinwissen, logisches Denken und vor allem die mathematischen Fähigkeiten der Jugendlichen geprüft. Bei der anschließenden Auswertung stellte sich erfreulicherweise heraus, dass fast alle für eine Ausbildung geeignet wären. Der Rest des Tages stand ganz im Zeichen des Bewerbungsschreibens. Anhand einer Musterbewerbung wurden zunächst die Bestandteile des Anschreibens und des Lebenslaufs erarbeitet. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, selbst eine Bewerbung zu verfassen. Diese umfangreiche Aufgabe nahm auch einen Teil des Mittwochvormittags in Anspruch. Danach wurden die Klassen in Kleingruppen aufgeteilt. Nun mussten sich die Jugendlichen in einem fiktiven Bewerbungsgespräch beweisen. Während immer ein Schüler die Fragen des Personalchefs beantworten sollte, musste der Rest der Gruppe das Verhalten und die Antworten anhand einer Checkliste bewerten. Dies erleichterte die Nachbesprechung, die nach jedem Bewerbungsgespräch stattfand. Abschluss und Höhepunkt der Woche war die schuleigene Ausbildungsmesse am Donnerstag. Sechs Institutionen und Unternehmen waren der Einladung der Schule gefolgt. Die Klassen wurden in Kleingruppen aufgeteilt, die an diesem Vormittag drei Termine wahrnahmen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Betriebe mussten viele Fragen beantworten: Wie viel man verdient, welchen Schulabschluss man braucht oder welche Karrieremöglichkeiten es gibt. Um 12.30 Uhr trafen sich dann alle Beteiligten im Raum 210/211. Herr Scheve bedankte sich bei den beteiligten Unternehmen und der Schule für ihr Kommen und ihr Engagement und sprach die Hoffnung aus, dass sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.       Wer sich über die Ausbildungsmöglichkeiten weiter informieren will, findet hier weitere Informationen:   Pfalzklinikum Polizei Kreisverwaltung Donnersbergkreis Adient IGS Rockenhausen Westpfalzklinikum  

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Leonie-Kopp Preisverleihung 10.11.23

Es gibt nur wenige Schulen, die über eine eigene Stiftung verfügen. Die Realschule plus Rockenhausen ist eine davon. Jedes Jahr um den 11. November herum werden die Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Schuljahr die beste Eins in ihrer Jahrgangsstufe hatten, ausgezeichnet und mit einem Buchpreis belohnt. Ermöglicht wird dies durch die Leonie-Kopp-Stiftung. Die Namensgeberin war Besitzerin einer Apotheke in Rockenhausen und verfügte in ihrem Testament, diese zu verkaufen und mit dem Erlös eine Stiftung zu gründen. Mit deren Erträgen sollen jährlich an ihrem Todestag, dem 11. November, Schülerinnen und Schüler der Realschule plus ausgezeichnet werden. Da der 11. November in diesem Jahr auf einen Samstag fiel, fand die Preisverleihung bereits am Freitag, dem 10. November, statt. Zum 42. Mal kamen Lehrer, Eltern, Verwandte und die Klassen der Schule zu Beginn der dritten Stunde in die Turnhalle und warteten gespannt, wer in diesem Jahr ausgezeichnet werden würde. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Klasse 5b. Sie hatte mit ihrer Musiklehrerin Frau Kaufhold ein Trommelstück eingeübt, das sie auf Djemben, einer Trommel aus Westafrika, vortrugen. Dann begrüßte der Schulleiter, Herr Scheve, die Mitglieder der Schulgemeinschaft und alle Gäste. In seiner Rede betonte er, wie wichtig Leistung sei und dass diese Veranstaltung zeige, dass sich Leistung lohne. Anschließend führten einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a ein szenisches Spiel über Leonie Kopp auf. Dabei gingen sie nicht nur auf den Lebensweg der Stifterin ein, sondern stellten sich in ihren Dialogen auch die Frage, wie Leonie Kopp wohl auf die heutige Schülergeneration und die moderne Technik reagiert hätte. Anschließend verzauberte Anna Graefen aus der Klasse 8b das Publikum mit ihrem Klavierspiel. Mucksmäuschenstill war es, als sie 1. „Experience“ von L. Einaudi vortrug. Tosender Applaus war ihr sicher. Dann kam der Moment, auf den viele sehnsüchtig gewartet hatten: Die Preisverleihung. Den Anfang machten diejenigen, die in einem Fach die beste Eins hatten. Zwanzig Schülerinnen und Schüler durften sich über die Auszeichnung mit einem Buchpreis freuen. Jeweils zwei Schülerinnen und Schüler hatten zwei oder drei beste Einsen im vergangenen Schuljahr und durften sich über zwei bzw. drei neue Bücher freuen. Vier, fünf, sechs oder sieben beste Einsen konnten jeweils nur ein Schüler bzw. eine Schülerin erreichen. Während die anderen Ausgezeichneten ihre Preise aus der Hand des Schulleiters erhielten, bekam Lio Blumers aus der Klasse 7b seinen Preis von Rainer Guth überreicht. Der Landrat des Donnersbergkreises ging in seiner kurzen Ansprache auf die besonderen Leistungen von Lio ein. Außerdem teilte er der Schulgemeinschaft mit, dass im nächsten Jahr mit der Sanierung der Turnhalle begonnen wird und dann hoffentlich wieder ein geregelter Sportunterricht stattfinden kann. Pauline Rehberger, die mit sieben Einsen Rekordhalterin bei der diesjährigen Preisverleihung war, nahm ihren Preis aus den Händen von Michael Vettermann entgegen. Der Rockenhausener Stadtbürgermeister gratulierte allen Preisträgerinnen und Preisträgern und freute sich sichtlich, so viel leistungswilligen Nachwuchs in seiner Stadt zu haben. Zum Abschluss der Veranstaltung spielte Anna Graefen noch einmal auf. Das Stück „Die fabelhafte Welt der Amélie“ von Yann Tiersen war ein gelungener Abschluss einer tollen Veranstaltung. Ausgezeichnet wurden die folgenden Schülerinnen und Schüler.   Für eine beste Eins:   Sophia Graefen (6a, Musik) Ruth Berhanemeskel-Mengistu (6b, Englisch) Milea Böhm (6b, katholische Religion) Benedikt Becker (6b, Gesellschaftslehre) Brandon Traxler (7b, Englisch) Alexander Iskam (7b, Sport) Eileen Noatnick (7b, Bildende Kunst) Veniamin Kovalenko (7b, Technik und Naturwissenschaft) Jonathan Guillemoz (7b, Hauswirtschaft und Soziales) Selina Doberstein (8a, Bildende Kunst) Finja Windecker (8b, katholische Religion) Tim Freitag (8b, Mathematik und Naturwissenschaft) Jana Landsiedel (8b, Hauswirtschaft und Soziales) Yehor Markovskyi (9b, Sport) Jona Salzmann (9b, Hauswirtschaft und Soziales) Melina Gerrmann (9b, Sport) Katerina Zarina (9b, Bildende Kunst) Tyreese Bößendörfer (9b, Gesundheit und Sport) Marlon Böhm (10a, katholische Religion) Joel Müller (10a, Mathematik)   Für zwei beste Einsen:   Jonas Wenk (7b, Mathematik, Hauswirtschaft und Soziales) Debora Mazza (10a, Chemie, Hauswirtschaft und Soziales)   Für drei besten Einsen:   Nele Braasch (8b, Biologie, Gesellschaftslehre, Technik und Naturwissenschaft) Adam Manala Rashid (9b, Chemie, Mathematik und Naturwissenschaft, Ethik)   Für vier beste Einsen:   Oskar Loewe (10a, Wirtschaft und Verwaltung, evangelische Religion, Physik, Mathematik und Naturwissenschaft)   Für fünf beste Einsen:   Ari Cornelius (9b, Mathematik, Gesellschaftslehre, Bildende Kunst, Technik und Naturwissenschaft, evangelische Religion)   Für sechs beste Einsen:   Lio Blumers (7b, Sport, Musik, Bildende Kunst, evangelische Religion, Gesellschaftslehre, Wirtschaft und Verwaltung)   Für sieben beste Einsen:   Pauline Rehberger (6b, Mathematik, Deutsch, Naturwissenschaften, Sport, Musik, Bildende Kunst, evangelische Religion, Gesellschaftslehre)    

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Bundesjugendspiele 23!

Bundesjugendspiele an der Realschule plus Rockenhausen Vereinzelt ziehen noch Nebelschwaden durchs Alsenztal, Fünftklässler rutschen vergnügt über den nassen Kunstrasenplatz im Stadion Rockenhausen und am Rande der Laufbahn steht eine Gruppe bibbernder Schülerinnen. Das Wetter schien zu Beginn der diesjährigen Bundesjugendspiele nicht gerade einladend. Doch der Wetterbericht hielt, was er versprach. Der Spätsommer drehte noch einmal auf und das Thermometer kletterte auf 25 Grad. So konnten die sportlichen Wettkämpfe bei bestem Wetter stattfinden. Bei den Bundesjugendspielen messen sich jedes Jahr Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland in den Disziplinen Wurf/Stoß, Lauf und Weitsprung. Die erbrachten Leistungen werden mit Punkten bewertet, die nach Alter und Geschlecht gestaffelt sind. So können die Leistungen einer Fünftklässlerin mit denen eines Achtklässlers verglichen werden. Nachdem sich die Kinder und Jugendlichen klassenweise vor der Wettkampfleitung aufgestellt hatten, erklärten ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Sport den organisatorischen Ablauf. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a übernahmen die Aufgabe der Riegenführer, begleiteten die Klassen zu den jeweiligen Wettkampfstationen und verwahrten die Ergebnistabellen. Es dauerte etwas mehr als drei Stunden, bis alle Klassen alle Disziplinen absolviert hatten. Im Wettkampfbüro wurden dann die Punkte zusammengezählt, während draußen die Schüler gespannt auf das Ergebnis warteten. Würde es für eine Urkunde reichen? Endlich kam der erlösende Moment, als Herr Kinner zum Mikrofon griff und die Platzierungen der jeweils zehn erfolgreichsten Mädchen und Jungen verlas:     Jungen   Platz Name Klasse Punkte 1. Felix Roos 9a 386 2. Tayler Wurm 9a 345 3. Yehor Markovskyi 9b 329 4. Lio Blumers 7b 277 5. David Pakhomov 9b 275 6. Rashed Nabizadeh 8b 264 7. Jensen Wells 6b 257 8. Ari Cornelius 9b 252 9. Damian Dudschinski 9a 251 10. Mohammad Al Massalmah 9a 246     Bei den Mädchen ergab sich die Besonderheit, dass zwei Schülerinnen bei gleicher Punktzahl den ersten Platz errangen, deswegen entfiel Platz 10.   Mädchen     Platz Name Klasse Punkte 1. Lotta Böhmer Mila Krämer 5a 5b 255 255 2. Pauline Rehberger 6b 226 3. Zoe Klein 6a 219 4. Jana Rödler 7b 183 5. Milea Böhm 6b 166 6. Sophia Graefen 6a 165 7. Ruth Berhanemeskel-Mengistu 6b 159 8. Leonie Schläfer 8a 155 9. Hannah Döbler 9b 149

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AG-Schnuppernachmittag

Am AG-Schnuppertag unserer Schule hatten die Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen am Dienstagnachmittag die Möglichkeit, in drei Arbeitsgemeinschaften hineinzuschnuppern. Die Kinder wurden in Kleingruppen aufgeteilt und wechselten alle 25 Minuten die Arbeitsgemeinschaft. Für die Näh-AG hatte Frau Weis-Bößendörfer den NAWI-Raum vorbereitet. An der Fensterfront standen vier Nähmaschinen, an denen die Jungen und Mädchen ihre ersten Nähversuche machen konnten. An den anderen Tischen konnte man Stoffe aussuchen und zuschneiden, sich in Schnittmusterbüchern Anregungen holen oder gleich die fertigen Produkte bewundern. Im Werkraum stellte Herr Kinner die AG Kreatives Werken vor. Hier soll im kommenden Schuljahr vor allem mit Holz gearbeitet werden. Die Kinder konnten Spielwürfel, Stiftehalter oder Schlüsselanhänger bestaunen und lernten die verschiedenen Werkzeuge kennen, die zur Holzbearbeitung benötigt werden. Auf dem Schulhof erklärte Herr Jung die Feuerwehr-AG. Er ist der Kreisjugendfeuerwehrwart des Donnersbergkreises und kam mit einem Feuerwehrauto auf den Schulhof gefahren. Herr Jung informierte die Schülerinnen und Schüler kurz darüber, was in der AG gemacht wird und dann ging es direkt zum praktischen Teil über. Hier galt es, einen C-42-Schlauch so auszuwerfen, dass er sich vollständig und gerade ausrollt. Insgesamt bot der AG-Schnuppertag an der Realschule plus Rockenhausen eine tolle Möglichkeit, Einblicke in verschiedene Bereiche zu bekommen und eigene Interessen zu entdecken. Ob Näh-AG, kreatives Gestalten oder Feuerwehr-AG, hier ist für jeden etwas dabei.  

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BOMO- Handwerkskammer zu Gast in der RS+

Ein praxisnaher Weg zur beruflichen Orientierung Das Berufsorientierungsmobil – kurz: Bomo – machte am Montag, den 18.09.2023, Station an der Realschule plus Rockenhausen. Frau Cetintas und Herr Schiwek von der Handwerkskammer der Pfalz hatten nicht nur jede Menge Werkzeug und Mitmachstationen im Gepäck, sondern standen den Schülerinnen und Schülern auch für alle Fragen rund um die Berufsausbildung zur Verfügung. Mit über 130 Ausbildungsberufen bietet das Handwerk eine große Vielfalt an Karrieremöglichkeiten. Jeweils eine Doppelstunde lang konnten die beiden Abschlussklassen 9a und 10a das Angebot des Bomos nutzen. Die Jugendlichen erhielten zunächst einen theoretischen Einblick in die verschiedenen Gewerke und die damit verbundenen Berufe sowie die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, um einen Beruf erlernen zu können. Auch die verschiedenen Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten wurden thematisiert. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Im Computerraum waren verschiedene Stationen aufgebaut, die ihre Geschicklichkeit und ihr Können herausforderten. Im Spiegellabyrinth durfte man sich nicht verwirren lassen. Hier musste mit einem Stift der Weg durch ein Labyrinth gezeichnet werden. Erschwert wurde diese Aufgabe dadurch, dass man die eigenen Hände und das Blatt nicht direkt, sondern nur durch einen Spiegel sehen konnte. Daneben waren zwei „heiße Drähte“ aufgebaut. Bei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sollten die Jugendlichen eine Metallöse entlang eines Kupferdrahtes bewegen, ohne diesen zu berühren. Bei Berührung ertönte ein Summton. Wer geschickt genug war, schaffte es auch ohne akustisches Signal. An zwei Frisierköpfen konnten daneben verschiedene Scheitel- und Flechtfrisuren ausprobiert und Bürsten und Kämme getestet werden. Außerdem standen an dieser Station verschiedene Haarfärbemuster zur Verfügung. Die benachbarte Station war dem Backhandwerk gewidmet. An einer hölzernen Tortenattrappe konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Geschick beim Verzieren und Gestalten ausprobieren. Statt aus Sahne und Fondant mussten die entsprechenden Ornamente zunächst aus Modelliermasse geformt und gestaltet und dann auf die Torte aufgebracht werden. Die beliebteste Station war gleich nebenan aufgebaut. Hier drehte sich alles ums Löten. Die Jugendlichen hatten die Wahl, die Bestandteile einer Blume entweder aus Draht zu biegen und dann zusammenzulöten oder aus mitgebrachten Elektrobauteilen zu löten. Obwohl viele zum ersten Mal einen Lötkolben in der Hand hatten, waren die Ergebnisse am Ende sehr ansprechend. Eine Station weiter hatten Frau Cetintas und Herr Schiwek verschiedene Werkzeuge ausgelegt, die nach Herzenslust angefasst und ausprobiert werden konnten. Großen Anklang fand auch die letzte Station, an der man auf einem Holzfundament eine Mauer aus kleinen Porenbetonsteinen errichten konnte. Durch diese praktischen Übungen bekamen die Schülerinnen und Schüler einen realistischen Eindruck von den Anforderungen und Tätigkeiten in den verschiedenen Handwerksberufen. Sie konnten ihre eigenen Fähigkeiten testen und herausfinden, welches Berufsfeld oder welche Tätigkeit am besten zu ihnen passt. Das Bomo hat sich als wertvolles Instrument erwiesen, um Jugendliche bei der Berufsorientierung zu unterstützen und ihnen einen ersten Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Handwerks zu geben. Wer mehr über das Bomo wissen möchte, findet auf der Internetseite der Handwerkskammer weitere Informationen: https://www.hwk-pfalz.de/artikel/bomo-berufsorientierung-mobil-51,1464,3474.html

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Einschulung der neuen 5. Klassen!

Am Dienstag, den 5. September 2023, fand an der Realschule plus Rockenhausen die Einschulungsfeier der neuen fünften Klassen statt. Die Feier begann mit einer einfühlsamen Ansprache des Schulleiters, Herrn Scheve. Seine Rede stimmte auf die Veranstaltung ein und betonte die Bedeutung des Übergangs auf die weiterführende Schule. Herr Scheve ermutigte die Schülerinnen und Schüler, die sich ihnen bietenden Chancen zu ergreifen und die Möglichkeiten der Schule zu nutzen. Die Siebtklässler brachten mit einer faszinierenden Djembe-Performance Rhythmus und Energie in die Feier. Ihr synchrones Trommeln hallte durch die Turnhalle und lud das Publikum zum Mitklatschen ein. Anschließend begrüßte auch Frau Sprengard die neuen Schülerinnen und Schüler. Sie ist Mitglied der Schulleitung und zuständig für die Orientierungsstufe. Anschließend präsentierten fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a in einer szenischen Lesung ihre Gedanken zum Thema Schule. Der nächste künstlerische Beitrag kam von Anna Graefen, einer talentierten Pianistin aus der Klasse 8b, die ein Stück aus dem Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ vortrug. Anschließend stellte Herr Leonhardt den Ganztagsbereich der Schule vor und erläuterte die vielfältigen außerunterrichtlichen Angebote und Fördermöglichkeiten, die die Schule über den regulären Unterricht hinaus anbietet. Herr Buhr, der Schulsozialarbeiter, hielt einen kurzen und informativen Vortrag über die Unterstützungsmöglichkeiten, die den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern bei Konflikten und Problemen in der Schule zur Verfügung stehen. Auch das Engagement und die Beteiligung der Eltern wurden während der Feier hervorgehoben. Frau Roos, die den Schulelternbeirat vertrat, würdigte in ihrem Grußwort die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schulleitung. Schließlich folgte der Höhepunkt und der eigentliche Anlass der Feier: Die Schülerinnen und Schüler wurden ihren neuen fünften Klassen zugeteilt. Als erste wurden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a von ihrer neuen Klassenleiterin Frau Krämer aufgerufen. Bevor sie die Bühne betraten, bekam jedes Kind von Frau Roos ein Geschenk überreicht. Nachdem alle auf der Bühne versammelt waren, wurde das erste Klassenfoto gemacht. Anschließend wurden die Kinder der Klasse 5b von Herrn Horbach aufgerufen und erhielten ebenfalls ein Geschenk, bevor sie die Bühne betraten. Den krönenden Abschluss der Feier bildete eine Rap-Performance der Sechstklässler, die die Turnhalle mit Energie und Begeisterung erfüllte. Ihr Auftritt hinterließ einen bleibenden Eindruck und stimmte auf einen vielversprechenden Schulstart an der Realschule plus Rockenhausen ein.  Nach der Einschulungsfeier ging es für die neuen SuS, ihre Eltern und die Klassenlehrer in die katholische Kirche. Dort gestalteten SuS der 6. Klassen einen Gottesdienst unter dem Motto: „Du bist eine Blume im Garten des Herrn!“ So wie jede Blume, ob Rose oder Kaktus, ihren Platz in Gottes Schöpfung hat, kann jeder mit seinen Stärken und auch Schwächen seinen Platz in unserer Schulgemeinschaft finden.“ Ein wunderbarer lebendiger Gottesdienst, den viele Schüler*innen gemeinsam mit Frau Kaufhold vorbereitet hatten. Ein sehr handlungsorientierter Darstellung, in den allen Eltern und Anwesenden schnell deutlich wurde, was ein blühender Garten für vielfältige Arbeit erfordert, damit er in voller Pracht steht. Durch die Darstellung der Kinder wurde verdeutlicht, dass die eine gute Gärtnerarbeit viele Parallelen mit der Arbeit von Pädagogen hat! Dieser Gottesdienst rundete den feierlichen Tag ab und wird hoffentlich den 5.Klässern und den Eltern noch lange im Gedächtnis bleiben.   Köhler, Kaufhold, Scheve

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